Datenschutz-Erklärung

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart nimmt den Datenschutz ernst und misst dem Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte hohe Bedeutung bei. Wir verpflichten uns zur Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen und setzen technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um Ihre personenbezogenen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse etc.) vor unbefugtem Zugriff, missbräuchlicher Verwendung, Zerstörung und Verlust zu schützen. Wir sind bestrebt, unsere Sicherheitsmaßnahmen entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend zu verbessern. 

1. Gesetzliche Grundlagen

Ihre Daten dürfen nur in dem Umfange verarbeitet werden, wie spezielle Gesetze dies zulassen oder wenn Ihre Einwilligung hierzu vorliegt. Als öffentliche Stelle des Landes Baden-Württemberg unterliegen wir der Europäischen Datenschutzgrundverordnung und dem baden-württembergischen Gesetz zur Anpassung des allgemeinen Datenschutzrechts und sonstiger Vorschriften an die Verordnung (EU) 2016/679. Als Betreiber einer Webseite unterliegen wir zudem dem Telemediengesetz (TMG).

2. Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verwenden Ihre personenbezogenen Daten nur zu dem Zweck, zu dem sie erhoben wurden (z.B. Beantwortung von Anfragen, Anmeldung zu Führungen, Versand von Informationsmaterial, Zusendung des Newsletters, Gewinnspielteilnahme). Diese Daten werden nach Abwicklung des Vorgangs umgehend gelöscht. Die in die Online-Formulare eingetragenen Daten für den Newsletter werden bis auf Widerruf gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung. Alle bei uns tätigen Personen sind verpflichtet, personenbezogene Daten nur im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen zu verarbeiten. Überdies finden im Naturkundemuseum Stuttgart Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen zum Datenschutz statt.

3. Protokollierung von Zugriffen

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf das Internet-Angebot des Naturkunde-Museums Stuttgart und bei jedem Abruf einer Datei werden Daten über diesen Vorgang vorübergehend in einer Protokolldatei gespeichert und verarbeitet. Die Speicherung dient internen systembezogenen und statistischen Zwecken zur Verbesserung unseres Informationsangebotes. In unregelmäßigen Abständen werden die protokollierten Daten intern durch Mitarbeiter des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart (Direktionsassistenz, Pressestelle) ausgewertet, z.B. Zugriffe während der Dauer einer Ausstellung. Die Auswertung erfolgt nicht nutzerbezogen, d.h. das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart erstellt keine personenbezogenen Nutzerprofile, auch nicht unter Verwendung von Pseudonymen (z.B. IP-Adresse). Die Daten werden auch nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt und lassen daher keine Rückschlüsse auf bestimmte Personen zu.

Protokolliert werden:

  • IP-Adresse
  • Name der abgerufenen Datei
  • Datum und Uhrzeit des Abrufs
  • Übertragene Datenmenge
  • Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden, Kommando nicht ausgeführt etc.)
  • Referrer (Ein Referrer ist die Internetadresse der Webseite, von der der Benutzer durch Anklicken eines Links zur Webseite des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart gelangt ist, etwa Suchmaschinen oder andere verwendete Seiten)

4. Verwendung von Cookies

Unsere Website verwendet Matomo (ehemals Piwik), dabei handelt es sich um einen sogenannten Webanalysedienst. Matomo (ehemals Piwik) verwendet sog. “Cookies”, das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die unsererseits eine Analyse der Benutzung der Webseite ermöglichen. Dies ist eine wichtige Hilfe, um unser Internetangebot für Sie kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck werden die durch den Cookie erzeugten Nutzungsinformationen (einschließlich Ihrer gekürzten IP-Adresse) an unseren Server übertragen und zu Nutzungsanalysezwecken gespeichert, was der Webseitenoptimierung unsererseits dient. Ihre IP-Adresse wird bei diesem Vorgang umgehend anonymisiert, so dass Sie als Nutzer für uns anonym bleiben. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Verwendung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern, es kann jedoch sein, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Auswertung dieser Daten aus Ihrem Besuch nicht einverstanden sind, dann können Sie der Speicherung und Nutzung nachfolgend per Mausklick jederzeit widersprechen. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein sog. Opt-Out-Cookie abgelegt, was zur Folge hat, dass Matomo (ehemals Piwik) keinerlei Sitzungsdaten erhebt. Achtung: Wenn Sie Ihre Cookies löschen, so hat dies zur Folge, dass auch das Opt-Out-Cookie gelöscht wird und ggf. von Ihnen erneut aktiviert werden muss.

5. E-Mail

Wenn Sie eine E-Mail an das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart senden, werden Ihre persönlichen Daten nur für die Korrespondenz mit Ihnen verwendet. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart setzt derzeit keine Verschlüsselungstechniken ein. Wir weisen Sie daher darauf hin, dass die Datenübertragung über das Internet unverschlüsselt, d.h. ungesichert, erfolgt und die übertragenen Daten somit während des Übertragungsvorgangs von Unbefugten zur Kenntnis genommen oder auch verfälscht werden können.

6. Newsletter

Abonnement unseres Newsletters Auf unserer Internetseite wird den Benutzern die Möglichkeit eingeräumt, einen oder mehrere Newsletter zu abonnieren. Als Newslettersystem wird das System kulturkurier.de der data kulturlink ag (Berlin) verwendet. Hierbei wird zur rechtssicheren und datenschutzkonformen Gestaltung das sog. double-optin Verfahren eingesetzt. Hierbei erhält der potentielle Empfänger zunächst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst nach erfolgter Bestätigung wird die Adresse in den Verteiler aufgenommen. Die Einwilligung in die Speicherung Ihrer Daten sowie die Nutzung Ihrer Adresse für den Versand können Sie über den „Abmelden Link“ am Ende jedes Newsletters widerrufen. Weitere Informationen finden Sie hier: http://hilfe.kulturkurier.de/kulturnewsletter/ Welche personenbezogenen Daten bei der Bestellung des Newsletters an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt werden, ergibt sich aus der hierzu verwendeten Eingabemaske. Bei der Anmeldung zum Newsletter speichern wir ferner die vom Internet-Service-Provider (ISP) vergebene IP-Adresse des von der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Anmeldung verwendeten Computersystems sowie das Datum und die Uhrzeit der Anmeldung. Die Erhebung dieser Daten ist erforderlich, um den (möglichen) Missbrauch der E-Mail-Adresse einer betroffenen Person zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehen zu können und dient deshalb der rechtlichen Absicherung des für die Verarbeitung Verantwortlichen. Die im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter erhobenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Versand unseres Newsletters verwendet. Ferner könnten Abonnenten des Newsletters per E-Mail informiert werden, sofern dies für den Betrieb des Newsletter-Dienstes oder eine diesbezügliche Registrierung erforderlich ist, wie dies im Falle von Änderungen am Newsletterangebot oder bei der Veränderung der technischen Gegebenheiten der Fall sein könnte. Es erfolgt keine Weitergabe der im Rahmen des Newsletter-Dienstes erhobenen personenbezogenen Daten an Dritte. Für das Tracking von Öffnungs- und Klickraten setzen wir im Newsletter (nicht aber in den Systemmails zur An- und Abmelung) sog. tracking codes ein, um das Öffnen der Newsletter und das Aufrufen von Weblinks zu erfassen. Die Erfassung wird dabei in einer pseudoynmisierten Speicherung vorgenommen, indem wir alle persönlichen Daten (z.B. die E-Mail Adresse) durch eine Kennzahl (Pseudonym) ersetzen. Dadurch speichern wir keine persönlichen Daten zusammen mit den Nutzungsdaten wie der Öffnung der Newsletter oder das Aufrufen von Weblinks. Ferner ist sichergestellt, dass eine Zusammenführung dieser Daten auch später nicht erfolgen kann. Wenn Sie als Empfänger diesem pseudoynmisierten tracking widersprechen möchten, können Sie sich über den opt-out link am Ende jedes Newsletters von der Liste austragen.

7. Links

Auf der Homepage des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart befinden sich Links zu Webseiten anderer Anbieter, z.B. Gesellschaft zur Förderung des Naturkundemuseums Stuttgart e.V., Datenbanken, Netzwerke. Diese werden vor der Linksetzung hinsichtlich ihrer Inhalte kontrolliert. Für die Inhalte dieser externen Seiten ist das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart aber nicht verantwortlich, da es die Übermittlung der Informationen nicht veranlasst, den Adressaten der übermittelten Informationen nicht auswählt und die übermittelten Informationen nicht ausgewählt oder verändert hat. Wir weisen darauf hin, dass die verlinkten externen Webseiten in der Regel eigene Datenschutzbestimmungen beinhalten, auf die das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart keinen Einfluss hat. Jegliche Verantwortung und Haftung für die Datenschutzbestimmungen dieser Webseiten seitens des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart ist somit ausgeschlossen. 

8. Soziale Netzwerke

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart unterhält Fanseiten bei Facebook, Tweitter und Instagramm. Der Link zu diesen Fanseiten ist auf unserer Homepage durch das Logo des jeweiligen sozialen Netzwerks kenntlich gemacht. Wenn Sie diese Fanseiten aufrufen, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern der sozialen Netzwerke auf. Bitte beachten Sie, dass die Datenverarbeitung außerhalb des Rechtsraumes der Europäischen Union stattfinden kann. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat weder Einfluss auf den Umfang der Daten, die durch die sozialen Netzwerke erhoben werden, noch auf die Art und Weise, wie die Daten verarbeitet werden. Auch wenn Sie kein Mitglied eines sozialen Netzwerks sind, besteht dennoch die Möglichkeit, dass diese Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringen und speichern. 

  • Als eines der größten Naturkundemuseen Deutschlands versteht sich das staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart als zukunftsorientierte Forschungs- und Bildungseinrichtung. Neben Sammeln, Bewahren und Forschen gehören daher Bildung und Wissensvermittlung zu den Kernaufgaben unserer täglichen Arbeit.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart unterschiedliche Bildungs- und Vermittlungsformate für unterschiedliche Zielgruppen an. Traditionelle Vermittlungsformate wie Dauer- und Wechselausstellungen, Objektbeschriftungen, Publikationen, öffentliche Vorträge, Exkursionen und Führungen bleiben auch in Zukunft zentrale Bausteine unseres Bildungs- und Vermittlungskonzeptes. Darüber hinaus gewinnen aber auch digitale Formate wie unsere Webseite und Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram zunehmend an Bedeutung.
  • Mit diesem Nutzungskonzept übernimmt das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart der Richtlinie „Nutzung Sozialer Medien durch öffentliche Stellen“ des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten entsprechend die von ihm formulierte Verantwortung und Vorbildfunktion öffentlicher Stellen. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Datenschutzerklärung [Link] und Datenschutz-Folgenabschätzung [Link] der Twitter-Nutzung.

Facebook

Nutzungskonzept Facebook

Facebook ist das weltweit bekannteste soziale Netzwerk, das die Erstellung von Profilen zur Darstellung der eigenen Person, von Unternehmens- und Behördenseiten zur geschäftlichen Präsenz sowie von Gruppen zur privaten Diskussion gemeinsamer Interessen ermöglicht. Die Profile können durch Freundschaftsanfragen untereinander vernetzt werden, wobei eine unbeschränkte Anzahl von Abonnenten möglich ist.

Mehr Informationen zu Facebook finden Sie unter: https://www.facebook.com/pg/facebook/about/

Vorteile sind der hohe Bekanntheitsgrad und die enorme Reichweite von Facebook. Ohne Facebook wäre es aufwändiger, jüngere Zielgruppen zu erreichen, unmittelbare Reaktionen des Publikums zu erhalten und mit den Museumsinteressenten zu interagieren.

Zweck der Nutzung

Mit der Einrichtung der Facebook-Fanseite des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart werden die bestehenden Marketinginstrumente – wie etwa Anzeigen in Printmedien, die Darstellung innerhalb der Homepage, Pressemitteilungen, Printprodukte und Messebesuche – sinnvoll ergänzt.

Gerade im Hinblick auf die Zielgruppe der jüngeren Menschen haben wir festgestellt, dass wir diese Generation fast ausschließlich über Facebook erreichen können. Insbesondere sind wir als öffentlicher Kulturanbieter auf eine schnelle, weitreichende Verbreitung unserer Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen angewiesen. Dies können die schwindende Zahl der Tageszeitungsleser nicht mehr gewährleisten. In Konkurrenz zu privaten Veranstaltern können wir auf den Multiplikator Facebook nicht mehr verzichten.

Bei einer zeitnahen, schnellen Information über Änderungen in unserem Programm – kurzfristig angesetzte Veranstaltungen, Absage on Veranstaltungen – ist Facebook ein wichtiges Verbreitungsinstrument.

Art und Umfang der Nutzung

Die Facebook-Fanseite informiert die Nutzer über museumsrelevante, aktuelle Angebote und unterstützt somit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Marketing / Öffentlichkeitsarbeit. Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Ansprechpartner des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart werden dargestellt.

Regelmäßige Inhalte sind:

  1. Veranstaltungshinweise 
  2. Termine
  3. Ausstellungen
  4. Fotos / Videos
  5. Beiträge    

Alle Beiträge werden öffentlich gemacht, so dass eine besondere Registrierung der Nutzerinnen und Nutzer von Facebook nicht erforderlich ist.

Verantwortlichkeiten für die redaktionelle/technische Betreuung

Die Verantwortlichkeit für die redaktionelle Betreuung liegt bei der Direktorin des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und der Bereichsleitung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit (marketing [at] smns-bw [dot] de (marketing [at] smns-bw [dot] de)).

Alternative Kontaktmöglichkeiten:

Facebook ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, um mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart in Kontakt zu treten oder Informationen zu erhalten. Die über Facebook angebotenen Informationen können z.B. auch über unsere Webseite unter http://www.naturkundemuseum-bw.de abgerufen werden.

Weitere Kontaktmöglichkeiten:

      Mit allen Anfragen können Sie sich grundsätzlich an unseren zentralen Posteingang museum [at] smns-bw [dot] de (museum [at] smns-bw [dot] de) wenden.

Hinweis: Die Kommunikation per E-Mail erfolgt standardmäßig unverschlüsselt. Dabei ist nicht auszuschließen, dass Dritte Inhalte einer E-Mail zur Kenntnis nehmen können.

      Bei telefonischen Anfragen wenden Sie sich bitte an die 0711 / 8936 – 0

      Die Telefonzentrale ist montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 besetzt.

·      Besucheradresse / Postanschrift:

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart (SMNS)   
Rosenstein 1  
70191 Stuttgart

Selbstverpflichtung

Dieses Nutzungskonzept wird im Internet veröffentlicht und einmal jährlich von uns hinsichtlich auf Erforderlichkeit und Ausmaß der Nutzung evaluiert.

Die Nutzer werden von uns regelmäßig hinsichtlich der Risiken für ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung sensibilisiert. Dies kann beispielsweise durch Hinweise auf aktuelle Datenschutz-Themen, auf Beiträge zum Datenschutz oder durch Hinweise auf entsprechende Informationsangebote erfolgen.

 

Datenschutz-Folgenabschätzung
gem. Art. 35 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung
Nutzung von Facebook
durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart

 

Eine Datenschutzfolgenabschätzung ist nach Art. 35 Abs. 1 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dann vorzunehmen, wenn eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat. Die Richtlinie des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten (LfDI) zur Nutzung von Sozialen Netzwerken durch öffentliche Stellen macht die Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge (Angebot einer Facebook-Fanseite) für den Schutz personenbezogener Daten zur Pflicht.

Die Richtlinie ist abrufbar unter

https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/11/2017.11.02._Richtlinie-zur-Nutzung-sozialer-Netzwerke-durch-%C3%B6ff.-Stellen.pdf#

Das Facebook-Angebot selbst löst nach den Maßstäben des LfDI diese Folgenabschätzung aufgrund des nur sehr geringen Umfangs unserer eigenen Datenverarbeitung (vgl. Datenschutzerklärung [Link]) nicht aus, insbesondere im Hinblick darauf, dass es sich bei den Beiträgen hauptsächlich um ein bloßes Senden von Inhalten ohne Personenbezug handelt und bei einem Bezug zu anderen Facebook-Nutzern nur die Daten verarbeitet werden, die diese selbst und freiwillig angegeben haben (Nutzername, Kommentar, Bewertung).

Jedoch stellt aus Sicht des LfDI die Facebook-Nutzung an sich aufgrund ihrer weitreichenden Auswirkungen, insbesondere hinsichtlich der Auswertung der Daten durch die Facebook Inc. zu Werbezwecken, Verknüpfung, Profilbildung u.Ä., eine Verarbeitung mit einem hohen Risiko dar, für die eine Datenschutzfolgenabschätzung vorzunehmen ist.

Denn durch die Nutzung eines Facebook-Accounts begibt sich der jeweilige Nutzer unter die systematische Beobachtung durch die Facebook Inc. Hierbei können auch sensitive Daten wie politische Einstellungen, die sexuelle Orientierung oder gesundheitliche Probleme offenbart werden, die miteinander verknüpft und zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils verwendet werden können. Auch besonders schutzwürdige Personen wie etwa Jugendliche können Facebook-Nutzer und damit Betroffene sein. Selbst beim bloß passiven Mitlesen von Facebook ohne eigenen Account können durch die Erhebung von Log-Daten sensible Daten erhoben werden, etwa durch die vorher besuchten Webseiten oder die Standortdaten des Nutzers.

Dies gilt umso mehr, als dass die Facebook Inc. nicht oder nur eingeschränkt überprüft werden kann. Da die Daten deutscher Nutzer nicht innerhalb Deutschlands, sondern in Irland verarbeitet werden, bestehen höheren Hürden für den Zugang zu (gerichtlichem) Rechtsschutz als bei einem in Deutschland ansässigem Unternehmen.

Der LfDI geht insofern davon aus, dass öffentliche Stellen, die ein Soziales Netzwerk zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Bereitstellung allgemeiner Informationen nutzen, eine Mitverantwortung tragen. Daher hat er sich selbst und anderen öffentlichen Stellen zur Vorgabe gemacht, eine Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge vorzunehmen, vergleichbar mit der Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO.

Mitverantwortung bedeutet aber nicht, dass das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart die Datenschutzkonformität der Produkte der Facebook Inc. bestätigt oder garantiert (vgl. dazu auch die Datenschutzerklärung [Link] zu Facebook). Mitverantwortung bedeutet vielmehr, dass wir uns der Risiken, die mit der Nutzung Sozialer Netzwerke einhergehen, bewusst sind und Nutzern diese Risiken bewusst machen möchten.

Risikoidentifikation

Die oben beschriebenen Risiken, die mit einer Nutzung von Facebook einhergehen, bestehen grundsätzlich unabhängig von der eigenen Facebook-Nutzung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart. Auch wird durch die Beiträge des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart selbst in der überwiegenden Zahl der Fälle kein Bezug zu personenbezogenen Daten hergestellt, sondern es werden eigene, sachbezogene Inhalte verbreitet.

Schließlich sind die Daten, die durch die Interaktion mit dem Facebook-Account des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart oder anderen Accounts verarbeitet werden – nämlich die Kommentare oder/und der Accountname eines Facebook-Nutzers – schon öffentlich/allgemein zugänglich/frei im Internet verfügbar.

Jedoch werden sie durch das Erscheinen auf der Facebook-Fanseite des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und die Wechselbeziehung einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und erreichen so u.U. eine größere Aufmerksamkeit und weitere Verbreitung als ohne diese Interaktion.

Schließlich werden auch beim passiven Mitlesen der Seite durch die Nutzer Logdaten durch Facebook erhoben.

Durch die eigene Facebook-Nutzung erhöht das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart also die Menge der Daten, die von der Facebook Inc. verwendet und ausgewertet werden.

Risikoanalyse

Durch die Erweiterung des Verbreitungskreises und die Vergrößerung der Verknüpfungsmöglichkeiten wird die Verarbeitung der Daten für andere Zwecke durch die Facebook Inc. und eine heimliche Profilbildung begünstigt. Auch kann die Offenheit für Besucherbeiträge zu nachteiligen gesellschaftlichen Folgen wie unangebrachten oder diskriminierenden Kommentaren oder der Verbreitung sensibler Daten führen.

Mögen diese Schäden sich bei einer Verursachung durch die Facebook Inc. selbst als wesentlich darstellen, so werden diese durch das Facebook-Profil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart nur in sehr begrenztem Maße erhöht. Denn die Daten sind zu einem wesentlichen Teil schon für die Facebook Inc. verfügbar. Insbesondere entsteht durch das Angebot des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart kein Zwang, einen Facebook-Account zu erstellen, da genügend alternative Kontakt- und Informationsmöglichkeiten zum Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart bestehen.

Risikobewertung

Insgesamt ist das durch den Facebook-Account des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart verursachte zusätzliche Risiko daher als gering bis mittel einzustufen.

Auch kann der Nutzer selbst Maßnahmen zum Schutz seiner personenbezogenen Daten ergreifen. Auf diese Möglichkeiten wird in den jeweiligen Datenschutz-Erklärungen hingewiesen. Darüber hinaus wird das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart diesbezüglich regelmäßig Sensibilisierungsmaßnahmen, zu denen sie sich in ihrem Nutzungskonzept verpflichtet hat, durchführen.

Zudem ermöglicht die kontinuierliche redaktionelle Betreuung ein Eingreifen bei ehr- oder persönlichkeitsverletzenden Kommentaren bis hin zur Sperrung des Accounts. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat für die Nutzung ihres Angebots eine Netiquette formuliert, auf deren Einhaltung sie bei der Betreuung der Seite achten wird.

Ergebnis

Die Facebook-Nutzung durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart ist angesichts der beschriebenen Risiken und verbindlich vorgesehenen Maßnahmen vertretbar. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart verpflichtet sich, die weitere Entwicklung zu beobachten und die hier vorgenommene Prüfung regelmäßig zu wiederholen und ggf. fortzuentwickeln.

Disclaimer zur Nutzung von Facebook

Richtigkeit und Aktualität der Informationen

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart ist bemüht, für die Richtigkeit und Aktualität aller auf seiner Facebook-Fanseite enthaltenen Informationen und Daten zu sorgen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Information und Daten ist jedoch ausgeschlossen.

Facebook und Datenschutz

Die Nutzung von Facebook durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart beinhaltet keine Befürwortung dieses Mediums, des Unternehmens oder der Datenschutzerklärung der Facebook Inc.

Facebook-Nutzer

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart wieder. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat das Recht, Beiträge und Kommentare zu löschen, wenn diese einen Rechtsverstoß oder einen Verstoß gegen unsere Netiquette beinhalten.

Externe Links

Unsere Facebook-Fanseite enthält Verknüpfungen zu externen Websites. Diese unterliegen der rechtlichen Verantwortung der jeweiligen Anbieter. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die Inhalte auf etwaige Rechtsverstöße überprüft. Zum Zeitpunkt der Überprüfung waren keine Rechtsverstöße erkennbar. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart aber nicht möglich. Bei konkreten Hinweisen auf Rechtsverstöße werden externe Links unverzüglich gelöscht.

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Anbieten externer Links bedeutet nicht, dass sich das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart die Inhalte dieser Websites zu eigen macht (vgl. hierzu  das Urteil des BGH vom 12. November 2009, Az.: I ZR 166/07).

Art und Weise und Zweck der Nutzung

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart nutzt seinen Facebook-Account hauptsächlich zur Information über museumsrelevante und aktuelle Angebote im Rahmen der im Nutzungskonzept geschilderten Weise. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart wird in ausgewählten Fällen auch auf Beiträge und Kommentare antworten, soweit es hier um den Austausch von Informationen zu museumsrelevante Themen geht. Eingaben, Beschwerden und ähnliche, nicht der Öffentlichkeitsarbeit und Information zuzurechnende Inhalte wird das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart über Facebook nicht zur Kenntnis nehmen und nicht beantworten. Bitte nutzen Sie die dafür vorgesehenen Kontaktmöglichkeiten, insbesondere

- das Senden von E-Mails an:museum [at] smns-bw [dot] de ( museum [at] smns-bw [dot] de)

- oder von Briefen an unsere Postanschrift: Rosenstein 1, 70191 Stuttgart.

Urheber- und Leistungsschutzrechte

Die auf dieser Facebook-Fanseite veröffentlichten Inhalte – auch Layout, Grafiken und Fotos – unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede vom Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart oder des jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt.

 

 

Twitter

Nutzungskonzept Twitter

Als eines der größten Naturkundemuseen Deutschlands versteht sich das staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart als zukunftsorientierte Forschungs- und Bildungseinrichtung. Neben Sammeln, Bewahren und Forschen gehören daher Bildung und Wissensvermittlung zu den Kernaufgaben unserer täglichen Arbeit.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart unterschiedliche Bildungs- und Vermittlungsformate für unterschiedliche Zielgruppen an. Traditionelle Vermittlungsformate wie Dauer- und Wechselausstellungen, Objektbeschriftungen, Publikationen, öffentliche Vorträge, Exkursionen und Führungen bleiben auch in Zukunft zentrale Bausteine unseres Bildungs- und Vermittlungskonzeptes. Darüber hinaus gewinnen aber auch digitale Formate wie unsere Webseite und Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram zunehmend an Bedeutung.

Mit diesem Nutzungskonzept übernimmt das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart der Richtlinie „Nutzung Sozialer Medien durch öffentliche Stellen“ des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten entsprechend die von ihm formulierte Verantwortung und Vorbildfunktion öffentlicher Stellen. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Datenschutzerklärung [Link] und Datenschutz-Folgenabschätzung [Link] der Twitter-Nutzung.

Twitter

Twitter ist eine Kommunikationsplattform für Kurznachrichten (sog. Mikroblogs). Registrierte Nutzer können über diesen Dienst kostenlos kurze Nachrichten als sog. tweets (englisch für „Gezwitscher“) veröffentlichen und sich bei anderen Nutzern wie dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart als „Follower“ registrieren, so dass sie deren Textnachrichten empfangen.

Mehr Informationen zu Twitter finden Sie hier: https://about.twitter.com/de.html

Vorteile von Twitter sind die große Reichweite, die Lesbarkeit ohne die Notwendigkeit einer eigenen Anmeldung für den Nutzer sowie die Nutzbarkeit ohne Verwendung eines Klarnamens. Ohne Twitter wäre es schwieriger, jüngere Zielgruppen zu erreichen und unmittelbare Reaktionen des Publikums zu erhalten.

Zweck der Nutzung

Mit der Einrichtung von Twitter als Kommunikations- und Informationsmedium werden unsere bestehenden Medien – Internetauftritt, Pressemitteilungen, Printprodukte und Veranstaltungen – zielgerichtet ergänzt.

Für einige Zielgruppen sind die bestehenden Instrumente nicht mehr ausreichend. Insbesondere Journalisten und jüngere Museumsinteressenten können wir viel direkter, schneller und tagesaktuell über Twitter erreichen, zumal interessierte Empfänger entsprechende Tweets abonnieren können. Twitter ermöglicht eine weitreichende Verbreitung unserer News, eine bessere Vernetzung zu anderen Institutionen und Informationsquellen und eine unmittelbare Reaktion auf das jeweilige Angebot.

Über Twitter werden die Nutzer vor allem über Ausstellungen sowie Hintergründe und Aktuelles aus dem Museumsleben informiert. So wird die Arbeit hinter den Kulissen eines Museums noch transparenter. Des Weiteren können wir über den direkten Dialog mit Museumsinteressenten wertvolles Feedback erhalten, um unsere Bildungs- und Vermittlungsangebote zu optimieren.

Art und Umfang der Nutzung

Via Twitter informieren wir die Nutzer über aktuelle Themen.

Regelmäßige Inhalte der Beiträge sind:

  •  Neuigkeiten zu Forschungs- und Museumsthemen      

Verantwortlichkeiten für die redaktionelle/technische Betreuung

Die Verantwortlichkeit für die redaktionelle Betreuung liegt bei der Direktorin des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und der Bereichsleitung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit (marketing [at] smns-bw [dot] de).

Alternative Kontaktmöglichkeiten:

Twitter ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, um mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart in Kontakt zu treten oder Informationen zu erhalten. Die über Twitter angebotenen Informationen können z.B. auch über unsere Webseite unter http://www.naturkundemuseum-bw.de abgerufen werden.

Weitere Kontaktmöglichkeiten:

Mit allen Anfragen können Sie sich grundsätzlich an unseren zentralen Posteingang museum [at] smns-bw [dot] de wenden.

Hinweis: Die Kommunikation per E-Mail erfolgt standardmäßig unverschlüsselt. Dabei ist nicht auszuschließen, dass Dritte Inhalte einer E-Mail zur Kenntnis nehmen können.

Telefonische Anfragen an die 0711 / 8936 – 0. Die Telefonzentrale ist montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr besetzt.

Besucheradresse / Postanschrift:

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart (SMNS)
Rosenstein 1
70191 Stuttgart

 

Selbstverpflichtung

Dieses Nutzungskonzept wird im Internet veröffentlicht und einmal jährlich von uns hinsichtlich auf Erforderlichkeit und Ausmaß der Nutzung evaluiert.

Die Nutzer werden von uns regelmäßig hinsichtlich der Risiken für ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung sensibilisiert. Dies kann beispielsweise durch Hinweise auf aktuelle Datenschutz-Themen, auf Beiträge zum Datenschutz oder durch Hinweise auf entsprechende Informationsangebote erfolgen.

Datenschutzerklärung Twitter

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart greift für den hier angebotenen Kurznachrichtendienst auf die Plattform und die Dienste der Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103 U.S.A. zurück. Verantwortlich für die Datenverarbeitung von außerhalb der Vereinigten Staaten lebenden Personen ist die Twitter International Company, One Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2 D02 AX07, Irland.

Wichtiger Hinweis: Sie nutzen den hier angebotenen Twitter-Kurznachrichtendienst und dessen Funktionen in eigener Verantwortung. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z.B. Teilen, Bewerten). Alternativ können Sie die Informationen auch auf unserer Webseite unter www.naturkundemuseum-bw.de abrufen.

Selbstdatenschutz der Nutzer

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart empfiehlt allen Nutzern, sich über die Verarbeitung ihrer Daten durch Twitter zu informieren und ihre Privatsphäre so gut es geht zu schützen. Zudem sollte jeder Nutzer zumindest folgende Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre vornehmen:

  • Eröffnung des Nutzerkontos nur mit den zwingend notwendigen Daten, am besten unter Nutzung eines Pseudonyms
  • Deaktivierung der Widget-Funktion
  • Deaktivierung von Cookies
  • Verhinderung des seitenübergreifenden Trackings (zum Beispiel durch Nutzung des Ghostery-AddOn im Browser)
  • Löschen des Browserverlaufs

Von Twitter verarbeitete Daten

Angaben darüber, welche Daten durch Twitter verarbeitet und zu welchen Zwecken genutzt werden, finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter: https://twitter.com/de/privacy [

Die Twitter Inc. hat sich den Grundsätzen des EU-US Privacy Shield verpflichtet. Näheres dazu finden Sie unter:  https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch Twitter verarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Auch hat sie insoweit keine effektiven Kontrollmöglichkeiten.

Mit der Verwendung von Twitter werden Ihre personenbezogenen Daten von der Twitter Inc. erfasst, übertragen, gespeichert, offengelegt und verwendet und dabei unabhängig von Ihrem Wohnsitz in die Vereinigten Staaten, Irland und jedes andere Land, in dem die Twitter Inc. geschäftlich tätig wird, übertragen und dort gespeichert und genutzt.

Twitter verarbeitet dabei zum einen Ihre freiwillig eingegebenen Daten wie Name und Nutzername, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder die Kontakte Ihres Adressbuches, wenn Sie dieses hochladen oder synchronisieren.

Zum anderen wertet Twitter aber auch die von Ihnen geteilten Inhalte daraufhin aus, an welchen Themen Sie interessiert sind, speichert und verarbeitet vertrauliche Nachrichten, die Sie direkt an andere Nutzer schicken und kann Ihren Standort anhand von GPS-Daten, Informationen zu Drahtlosnetzwerken oder über Ihre IP-Adresse bestimmen, um Ihnen Werbung oder andere Inhalte zukommen zu lassen.

Schließlich erhält Twitter auch Informationen, wenn Sie z.B. Inhalte ansehen, auch wenn Sie keinen Account erstellt haben. Bei diesen sog. „Log-Daten” kann es sich um die IP-Adresse, den Browsertyp, das Betriebssystem, Informationen zu der zuvor aufgerufenen Website und den von Ihnen aufgerufenen Seiten, Ihrem Standort, Ihrem Mobilfunkanbieter, dem von Ihnen genutzten Endgerät (einschließlich Geräte-ID und Anwendungs-ID), die von Ihnen verwendeten Suchbegriffe und Cookie-Informationen handeln.

Über in Webseiten eingebundene Twitter-Buttons oder -Widgets und die Verwendung von Cookies ist es Twitter möglich, Ihre Besuche auf diesen Webseiten zu erfassen und Ihrem Twitter-Profil zuzuordnen. Anhand dieser Daten können Inhalte oder Werbung auf Sie zugeschnitten angeboten werden.

Dadurch, dass es sich bei der Twitter Inc. um einen außereuropäischen Anbieter handelt, der eine europäische Niederlassung nur in Irland hat, ist dieser nach eigener Lesart nicht an deutsche Datenschutzvorschriften gebunden. Dies betrifft z.B. Ihre Rechte auf Auskunft, Sperrung oder Löschung von Daten oder die Möglichkeit einer Verwendung von Nutzungsdaten für Werbezwecke zu widersprechen.

Möglichkeiten, die Verarbeitung Ihrer Daten zu beschränken, haben Sie bei den allgemeinen Einstellungen Ihres Twitter-Kontos sowie unter dem Punkt „Datenschutz und Sicherheit“. Darüber hinaus können Sie bei Mobilgeräten (Smartphones, Tablet-Computer) in den dortigen Einstellmöglichkeiten den Zugriff von Twitter auf Kontakt- und Kalenderdaten, Fotos, Standortdaten etc. beschränken. Dies ist jedoch abhängig vom genutzten Betriebssystem.

Weitere Informationen zu diesen Punkten sind auf den folgenden Twitter-Supportseiten vorhanden:

Über die Möglichkeit, eigene Daten bei Twitter einsehen zu können, können Sie sich hier informieren:

Informationen über die von Twitter zu Ihnen gezogenen Rückschlüsse finden Sie hier:

Informationen zu den vorhandenen Personalisierungs- und Datenschutzeinstellmöglichkeiten finden Sie hier (mit weiteren Verweisen):

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, über das Twitter-Datenschutzformular oder die Archivanforderungen Informationen anzufordern:

Vom Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart verarbeitete Daten

Auch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart verarbeitet Ihre Daten. Zwar erhebt sie selbst keine Daten über ihren Twitter-Account. Auch über die Einbindung der Tweets des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart auf ihrer Homepage werden nicht die IP-Adressen der Seitenbesucher an die Twitter Inc. übertragen.

Die von Ihnen bei Twitter eingegebenen Daten, insbesondere Ihr Nutzername und die unter Ihrem Account veröffentlichten Inhalte, werden von uns aber insofern verarbeitet, als wir Ihre Tweets gegebenenfalls retweeten oder auf diese antworten oder auch von uns aus Tweets verfassen, die auf Ihren Account verweisen. Die von Ihnen frei bei Twitter veröffentlichten und verbreiteten Daten werden so vom Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart in ihr Angebot einbezogen und ihren Followern zugänglich gemacht.

Rechte, Dokumentation, Evaluation

Bei Fragen zu unserem Informationsangebot können Sie uns unter info [at] staatsgalerie [dot] de erreichen. Ihre Rechte auf Auskunft, Sperrung oder Löschung von Daten können Sie bei unserem behördlichen Datenschutzbeauftragten geltend machen: datenschutz [at] smns-bw [dot] de

Diese Datenschutzerklärung finden Sie hier in der jeweils geltenden Fassung. Der entsprechende Link wird Ihnen über unseren Twitter-Account einmal im Monat mitgeteilt. Im Fall von Änderungen der Datenschutzerklärung finden Sie die Vorversionen hier [Link].

Das dem Angebot zugrunde liegende Konzept finden Sie unter folgender Internet-Adresse:

  • Twitter-Nutzungskonzept [Link].

Dieses Nutzungskonzept wird im Internet veröffentlicht und einmal jährlich von uns hinsichtlich auf Erforderlichkeit und Ausmaß der Nutzung evaluiert.

Die Nutzer werden von uns regelmäßig hinsichtlich der Risiken für ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung sensibilisiert. Dies kann beispielsweise durch Hinweise auf aktuelle Datenschutz-Themen, auf Beiträge zum Datenschutz oder durch Hinweise auf entsprechende Informationsangebote erfolgen.

Datenschutz-Folgenabschätzung gem. Art. 35 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung

Nutzung von Twitter durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart

Eine Datenschutzfolgenabschätzung ist nach Art. 35 Abs. 1 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dann vorzunehmen, wenn eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat. Die Richtlinie des baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten (LfDI) zur Nutzung von Sozialen Netzwerken durch öffentliche Stellen macht die Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge für den Schutz personenbezogener Daten zur Pflicht.

Das Twitter-Angebot selbst löst nach den Maßstäben des LfDI diese Folge aufgrund des nur sehr geringen Umfangs unserer eigenen Datenverarbeitung (vgl. Datenschutzerklärung [Link]) nicht aus, insbesondere im Hinblick darauf, dass es sich bei den Tweets hauptsächlich um ein bloßes Senden von Inhalten ohne Personenbezug handelt, und bei einem Bezug zu anderen Twitterern nur die Daten verarbeitet werden, die diese selbst und freiwillig angegeben haben (Nutzername und Tweets).

Jedoch stellt aus Sicht des LfDI die Twitter-Nutzung an sich aufgrund ihrer weitreichenden Auswirkungen, insbesondere hinsichtlich der Auswertung der Daten durch die Twitter Inc. zu Werbezwecken u.Ä., eine Verarbeitung mit einem hohen Risiko dar, für die eine Datenschutzfolgenabschätzung (durch Twitter) vorzunehmen ist.

Denn durch die Nutzung eines Twitter-Accounts begibt sich der jeweilige Nutzer unter die systematische Beobachtung durch die Twitter Inc. Hierbei können auch sensitive Daten wie politische Einstellungen, die sexuelle Orientierung oder gesundheitliche Probleme offenbart werden, die miteinander verknüpft und zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils verwendet werden können. Auch besonders schutzwürdige Personen wie etwa Jugendliche können Twitter-Nutzer und damit Betroffene sein. Selbst beim bloß passiven Mitlesen von Twitter ohne eigenen Account können durch die Erhebung von Log-Daten sensible Daten erhoben werden, etwa durch die vorher besuchten Webseiten oder die Standortdaten des Nutzers.

Dies gilt umso mehr, als dass die Twitter Inc. nicht oder nur eingeschränkt überprüft werden kann. Da die Daten deutscher Nutzer nicht innerhalb Deutschlands, sondern in Irland verarbeitet werden, bestehen höheren Hürden für den Zugang zu (gerichtlichem) Rechtsschutz als bei einem in Deutschland ansässigem Unternehmen.

Der LfDI geht insofern davon aus, dass öffentliche Stellen, die ein Soziales Netzwerk zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Bereitstellung allgemeiner Informationen nutzen, eine Mitverantwortung tragen. Daher hat er sich selbst und anderen öffentlichen Stellen aber zur Vorgabe gemacht, eine Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge vorzunehmen, vergleichbar mit der Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO (vgl. dazu die Richtlinie des LfDI zur Nutzung von Sozialen Netzwerken durch Öffentliche Stellen unter https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/11/2017.11.02._Richtlinie-zur-Nutzung-sozialer-Netzwerke-durch-%C3%B6ff.-Stellen.pdf#).

Mitverantwortung bedeutet aber nicht, dass das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart die Datenschutzkonformität der Produkte der Twitter Inc. bestätigt oder garantiert (vgl. dazu auch die Datenschutzerklärung [Link] zu Twitter). Mitverantwortung bedeutet vielmehr, dass wir uns der Risiken, die mit der Nutzung Sozialer Netzwerke einhergehen, bewusst sind und Nutzern diese Risiken bewusst machen möchten.

Risikoidentifikation

Die oben beschriebenen Risiken, die mit einer Nutzung von Twitter einhergehen, bestehen grundsätzlich unabhängig von der eigenen Twitter-Nutzung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart. Auch wird durch die Tweets des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart selbst in der überwiegenden Zahl der Fälle kein Bezug zu personenbezogenen Daten hergestellt, sondern es werden eigene, sachbezogene Inhalte verbreitet.

Schließlich sind die Daten, die durch die Interaktion mit dem Twitter-Account des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart oder anderen Accounts verarbeitet werden – nämlich die Tweets oder/und der Accountname eines Twitterers – schon öffentlich/ allgemein zugänglich/ frei im Internet verfügbar.

Jedoch werden sie durch das Erscheinen auf der Twitter-Seite des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und die Wechselbeziehung einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und erreichen so u.U. eine größere Aufmerksamkeit und weitere Verbreitung als ohne diese Interaktion.

Auch dadurch, dass das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart anderen Accounts folgt oder diese ihr, entstehen zusätzliche Querverbindungen und Informationen über den jeweiligen Twitterer; so lässt sich z.B. das Interesse am Museum an der Follower-Eigenschaft oder regelmäßigen Beiträgen ablesen.

Schließlich werden auch beim passiven Mitlesen der Seite durch die Nutzer Logdaten durch Twitter erhoben.

Durch die eigene Twitter-Nutzung erhöht das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart also die Menge der Daten, die von der Twitter Inc. verwendet und ausgewertet werden.

Risikoanalyse

Durch die Erweiterung des Verbreitungskreises und die Vergrößerung der Verknüpfungsmöglichkeiten wird die Verarbeitung der Daten für andere Zwecke durch die Twitter Inc. und eine heimliche Profilbildung begünstigt. Auch kann die Offenheit für Besucherbeiträge zu nachteiligen gesellschaftlichen Folgen wie unangebrachten oder diskriminierenden Kommentaren oder der Verbreitung sensibler Daten führen.

Mögen diese Schäden sich bei einer Verursachung durch die Twitter Inc. selbst als wesentlich darstellen, so werden diese durch das Twitter-Profil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart nur in sehr begrenztem Maße erhöht. Denn die Daten sind zu einem wesentlichen Teil schon für die Twitter Inc. verfügbar. Insbesondere entsteht durch das Angebot des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart kein Zwang, einen Twitter-Account zu erstellen, da genügend alternative Kontakt- und Informationsmöglichkeiten zum Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart bestehen. Dies gilt umso mehr, als dass der Twitter-Account des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart über unsere Homepage lesbar sein wird, sodass zumindest eine passive Nutzung der Tweets ohne jegliche Datengenerierung möglich ist.

Risikobewertung

Insgesamt ist das durch den Twitter-Account des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart verursachte zusätzliche Risiko daher als gering bis mittel einzustufen.

Auch kann der Nutzer selbst Maßnahmen zum Schutz seiner personenbezogenen Daten ergreifen. Auf diese Möglichkeiten wird in den jeweiligen Datenschutz-Erklärungen hingewiesen. Darüber hinaus wird das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart diesbezüglich regelmäßig Sensibilisierungsmaßnahmen, zu denen sie sich in ihrem Nutzungskonzept verpflichtet hat, durchführen.

Zudem ermöglicht die kontinuierliche redaktionelle Betreuung ein Eingreifen bei ehr- oder persönlichkeitsverletzenden Kommentaren bis hin zur Sperrung des Accounts. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat für die Nutzung ihres Angebots eine Netiquette formuliert, auf deren Einhaltung sie bei der Betreuung der Seite achten wird.

Ergebnis

Die Twitter-Nutzung durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart ist angesichts der beschriebenen Risiken und verbindlich vorgesehenen Maßnahmen vertretbar. Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart verpflichtet sich, die weitere Entwicklung zu beobachten und die hier vorgenommene Prüfung regelmäßig zu wiederholen und ggf. fortzuentwickeln.

Disclaimer zur Nutzung von Twitter

Twitter und Datenschutz

Die Nutzung von Twitter durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart beinhaltet keine Befürwortung dieses Mediums oder des Unternehmens oder der Datenschutzerklärung der Twitter Inc.

Abonnieren anderer Twitter-Nutzer

Das Abonnieren anderer Twitter-Nutzer durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart beinhaltet keinerlei Aussage über das Verhältnis des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart zu diesen Nutzern oder den von diesen veröffentlichten Inhalten. Insbesondere bedeutet es keine Zustimmung oder Empfehlung für seine Follower. Vielmehr sieht das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart das Abonnieren anderer Nutzer als eine Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Organen, Personen und Institutionen zur schnellen Verbreitung und Kenntnis von museumsbezogenen Informationen.

Dies bedeutet auch, dass das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart nicht automatisch alle seine Follower abonnieren wird. Auch durch das Nicht-Abonnieren eines Nutzers durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart hat keinen Aussagegehalt, insbesondere bedeutet es keine Ablehnung und kein Desinteresse des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart gegenüber dem jeweiligen Nutzer.

Art und Weise und Zweck der Nutzung

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart nutzt ihren Account hauptsächlich für eigene Tweets und Retweets im Rahmen der von ihr in ihrem Nutzungskonzept geschilderten Weise. Das Staatliche Museums für Naturkunde Stuttgart wird in ausgewählten Fällen auch über direkte Nachrichten kommunizieren und auf Retweets und Kommentare antworten, soweit es hier um den Austausch von Informationen zu museumsrelevante Themen geht. Eingaben, Beschwerden und ähnliche, nicht der Öffentlichkeitsarbeit und Information zuzurechnende Inhalte wird das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart über Twitter nicht zur Kenntnis nehmen und nicht beantworten. Bitte nutzen Sie die dafür vorgesehenen Kontaktmöglichkeiten, insbesondere das Senden von

E-Mails an: museum [at] smns-bw [dot] de

Briefen an unsere Postanschrift: Rosenstein 1, 70191 Stuttgart.

 

Instagram

Selbstdatenschutz bei Instagram

Instagram ist eine vorrangig für Mobilgeräte entwickelte Anwendung, die eine einfache Aufnahme und Bearbeitung von Bildern und Videos ermöglicht. Die Bilder können sowohl mit der Instagram-Community als auch mit anderen sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook, welches Instagram inzwischen aufgekauft hat, geteilt werden.

Grundsätzlich gibt es nur wenige Einstellmöglichkeiten bei Instagram, die entscheidende ist jedoch das Einschränken des Nutzerkreises, denn standardmäßig sind die Profile auf Instagram - und damit sämtliche hochgeladenen Fotos und Videos - für jeden frei zugänglich.

Um den Kreis der Zugriffsberechtigten so einzuschränken, dass nur von dir genehmigte Personen die Fotos und Videos sehen können,  musst du in den Optionen der App den Punkt „Privates Konto“ aktivieren:

Natürlich gilt, genau wie bei allen anderen Diensten in denen du Daten von dir Preis gibst, auch bei Instagram: „Weniger ist mehr“, denn Daten und Bilder die du gar nicht erst veröffentlichst, können auch nicht von Dritten oder Freunden, die irgendwann vielleicht gar keine Freunde mehr sind, missbräuchlich verwendet werden. Bilder, die du auf Instagram bzw. im Internet allgemein öffentlich einsehbar eingestellt hast, lassen sich nur schwer wieder aus dem Internet entfernen.

Genauso solltest du bei Bildern und Videos von Dritten beachten, dass auch diese ein Recht darauf haben selbst zu entscheiden ob sie im Internet gezeigt werden wollen oder nicht.

Weiterhin solltest du auch darüber nachdenken, ob du bei Instagram nicht lieber einen Phantasienamen, also ein so genanntes Pseudonym, anstelle deines richtigen Klarnamens verwendest.

(Quelle: https://www.youngdata.de/digitale-selbstverteidigung/instagram/)

9. Schutz von Minderjährigen

Kinder und Personen unter 18 Jahren sollten ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an uns übermitteln. Ohne Zustimmung der Eltern fordern wir keine personenbezogenen Daten von Kindern an, sammeln diese nicht und geben sie nicht an Dritte weiter.

10. Änderung der Datenschutzerklärung

Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart behält sich vor, die Datenschutzerklärung entsprechend der technischen Weiterentwicklung und veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen anzupassen. Den jeweiligen Stand dieser Datenschutz-Erklärung finden Sie am Ende der Erklärung.

11. Ihre Rechte 

Auf schriftliche Anfrage teilen wir Ihnen gerne unentgeltlich mit, ob und welche personenbezogenen Daten über Sie bei uns gespeichert sind. Sollten trotz unserer Bemühungen um die Richtigkeit und Aktualität Ihrer Daten falsche Informationen gespeichert sein, werden wir diese auf Ihren Wunsch hin umgehend berichtigen. Überdies haben Sie das Recht auf Löschung oder Sperrung Ihrer Daten. Auch können Sie Ihre Einwilligung in die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit und für die Zukunft widerrufen.

12. Fotografie und DSVGO

Verwendung von Veranstaltungsfotos für die Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit des Museums:

Datenschutzrechtliche Hinweise

13. Kontakt

Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Wenn Sie Fragen zu dieser Datenschutz-Erklärung oder zum Datenschutz im Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart, etwa bezüglich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten, haben, können Sie sich gerne an unseren Datenschutzbeauftragten wenden: 

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

Datenschutzbeauftragter

Dr. Marcus Hoinle
Rosenstein 1 
D-70191 Stuttgart 
E-Mail: datenschutz [at] smns-bw [dot] de

(Datenschutzerklärung: Stand Mai 2018 – Version 4.0)