Die Sammlungen des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart umfassen über 11 Millionen wissenschaftliche Objekte, darunter:

  • 4,1 Millionen Fossilien
  • 40.000 Mineralien
  • 1 Million Pflanzen
  • 4,5 Millionen Insekten
  • 1 Million Mollusken (Weichtiere)
  • 500.000 Wirbeltiere
  • 9600 Typen

Alle Objekte sind mit zahlreichen Daten verknüpft, die in steigendem Maß in Datenbanken verfügbar und recherchierbar sind.

Die Sammlungen des Museums gehen auf das Kunst- und Naturalienkabinett der Herzöge von Württemberg zurück. Die frühesten heute noch erhaltenen Objekte stammen aus dem 16. Jahrhundert. Im Jahr 1791 wurden Kunst- und Naturobjekte getrennt und das Naturalienkabinett – das heutige Staatliche Museum für Naturkunde – eine eigenständige Institution. Bis heute werden die biologischen und paläontologischen Sammlungen als Basis unserer Forschung konsequent und zielgerichtet erweitert. Das besondere Interesse gilt dabei der regionalen Erdgeschichte, Pflanzen und Tierwelt ebenso wie der Durchführung und Dokumentation global ausgerichteter Forschungsprojekte.

Bild: J.Gritzka, SMNS