




Schloss Rosenstein
Betreten sie das Museum Schloss Rosenstein
Die biologischen Sammlungen des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart gehören zu den bedeutendsten in Europa. Nahezu 150 000 Präparate von Wirbeltieren, etwa 750 000 Muscheln und Schnecken, über 2 000000 Insekten und über 600 000 Pflanzen sind nur ein Teil dessen, was hier "für alle Zeiten" aufbewahrt wird.
Viele dieser Präparate sind von unschätzbarem Wert. Sammeln und Bewahren sind kein Selbstzweck. An Naturkundemuseen wird intensiv geforscht. Mit ihren Sammlungen arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Tier- und Pflanzenarten werden beschrieben und gegeneinander abgegrenzt, ihre Verwandtschaft, Verbreitung und viele weitere Fragen ihrer Biologie geklärt. Museumsbelege sind dabei die für jeden Wissenschaftler nachprüfbaren "Fixpunkte". Sie sind auch Grundlage vieler weiterer Untersuchungen. So geben sie z.B. Auskunft über früheres Vorkommen gefährdeter Arten oder liefern Daten zur Umwelt und Umweltbelastung vergangener Zeiten.
Das Schloss Rosenstein beherbergt die biologische Austellung des Staatlichen Museums für Naturkunde.
Sie sehen dort:
- Beispiele und Belege für die Entwicklung (Evolution) der Lebewesen
- einen Überblick über Vielfalt, Bau und Leistungen der Pflanzen- und Tierwelt
- einheimische Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen
- Lebensräume der Erde
- ausgerottete Tiere, umgeben von einer Darstellung drängender Umwelt-Probleme
Übersicht
Museum für Naturkunde Stuttgart