Vorläufig keine weiteren Termine
01.04.2013

 

Über den Sommer sind z.Z. keine weiteren Termine festgelegt.

 

 

Leider schon vorbei!!!

12.3.2013 - Stammzellen: woher sie kommen und was sie können mit Dr. Kerstin Feistel, Institut für Zoologie, Universität Hohenheim

Forscher züchten Mäuse aus Hautzellen! Aus Haut wird Blut! Stammzellen reaprieren Herz und Hirn! Sie gelten als Alleskönner und als Wunderkinder der modernen Biologie. Stammzellen beflügeln Hoffnungen: Haben wir mit ihnen endlich wirksame Waffen im Kampf gegen manche bisher unheilbare Krankheiten? Sie schüren aber auch Ängste: Welche Grenzen überschreiten wir bei der Stammzellforschung? Dürfen wir das?

Das polarisiert und das geht jeden an, egal ob er als Wissenschaftler im Labor steht, als Politiker darüber entscheidet oder als Bürger darüber abstimmt. Deshalb gehört das Thema in die öffentliche Diskussion – und wo kann man besser diskutieren als in der Kneipe? Kneipendiskussion über Stammtischniveau: Ideal für den Stuttgarter science pub, der damit in die (vorerst) letzte Runde geht.

Wann? 12.3.2013, 19 h

Wo? Rosenau-Lokalität & Bühne, Rotebühlstraße 109b, 70178 Stuttgart

 

18.2.2013 - Die Mathematik hinter Google - Mit Prof. Dr. Michael Eisermann; Institut für Geometrie und Topologie, Universität Stuttgart

Seit ihrem Start 1998 ist die Suchmaschine Google phantastisch erfolgreich dank der intelligenten Sortierung ihrer Suchergebnisse. Das Unternehmen hütet natürlich seine Geschäftsgeheimnisse, aber das Grundprinzip ist öffentlich bekannt. Der Erfolg beruht auf einer mathematischen Idee, die ich hier erklären will.

 

21.1.2013 - „Fluid- und gasdynamische Grundlagen des korrekten Ausschanks von Hefeweißbier - Ein Experimentalabend“ mit Prof. Dr. Hartmut Seyfried, Universität Stuttgart

Beim Stuttgarter science pub begegnen sich zwei Welten, die im Alltag kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: Wissenschaft und Kneipe. Insofern passt der Redner beim 3. science pub perfekt: Hartmut Seyfried leitet das Institut für Planetologie der Universität Stuttgart, beschäftigt sich also schon von Berufs wegen mit fernen Welten. Das wird aber nicht das Thema des Abends sein. Der Planetologe bleibt auf der Erde und sogar direkt vor Ort. Es geht ihm um die darniederliegende Kunst des korrekten Ausschanks von Weißbier. Nur eine kleine Minderheit beherrscht diese Kunst – und auch sie weiß zwar, wie es geht, aber kaum warum. Weil es sich immer lohnt, solchen fundamentalen Fragen des Lebens nachzugehen, erklärt Hartmut Seyfried die Strömungstypen und Strömungszustände von Wasser und Luft an einleuchtenden Beispielen aus Natur, Technik und Haushalt. Im Weißbier-Experiment wird klar, weshalb man beim Einschenken turbulent-überkritische Zustände tunlichst vermeiden sollte. Das gilt im weitesten Sinne auch für das tägliche Leben und so ergeben sich einige erfrischende neue Perspektiven.

19.11.2012  -  Dr. Wolfram Rietschel, Tierarzt der Wilhelma i.R., Stuttgart zur Problematik der Übertragung von Infektionserregern zwischen Affen und Menschen.  Moderation: Ulrich Schmid.

Ein eindrucksvolles Beispiel ist dafür das HIV-Virus, das vor etwa 100 Jahren von Schimpansen auf den Menschen übersprang und sich zu einem der wohl gefährlichsten Krankheitserreger entwickelte.

29.10.2012  -  „Was Sie schon immer über Sex wissen wollten“ Prof. Dr. Joachim Ruther, Zoologe an der Universität Regensburg, gibt Antworten! Moderation: Ulrich Schmid

Wissendurst nicht konventionell im Vortragssaal, sondern entspannt bei einem Glas Bier löschen – und damit junge und junggebliebene Menschen für Naturwissenschaften begeistern. Das steckt hinter der Idee des Science Pub, mit der wir jetzt die Stuttgarter Kulturszene bereichern. Sie erleben führende Wissenschaftler, die Spaß an ihrer Forschung haben und beim Science Pub alles dürfen außer einem: Langeweile verbreiten. Und die auch Zeit haben, selber ein Bierchen zu trinken, bei offenen Diskussionen in lockerer Atmosphäre.

Beim ersten Termin ist Prof. Dr. Joachim Ruther von der Uni Regensburg am Start. Sein Thema: „Was Sie schon immer über Sex wissen wollten“. An welchen Versuchsobjekten er seine Erkenntnisse gewonnen hat (und ob Sie etwas für Ihre persönliche Entwicklung daraus mitnehmen werden): Sie werden sehen!