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Treffen am 7. März 2014: Vogelbestimmung

von Saskia am 17.03.2014 um 15:09:23

Heute machten wir uns bei wunderschönen Wetter auf in den Park um den Stimmen der Vögel zu lauschen. Stets begleitet vom Gesang der Kohlmeise, versuchten wir auch noch andere Stimmen wahrzunehmen. So gelang es uns einige Arten zu erspähen: 

  • Amsel
  • Buchfink
  • Kleiber
  • Haussperling
  • Mäusebussard
  • Star
  • Gartenbaumläufer
  • Wacholderdrossel
  • Dohle
  • Ringeltaube
  • Hohltaube
  • Teichhuhn
  • Blässhuhn
  • Zwergtaucher  und noch viele mehr

Insgesamt war dieser Tag sehr erfolgreich und er bot uns viele neue Erkenntnisse.

Treffen am 7. Dezember 2012: Vogelbestimmung

von Uli am 17.01.2013 um 14:44:58

Das Dezember-BioForum fand nicht im Park, sondern im Museum ab. Da inzwischen viele Nachwuchsforscher zum BioForum gestoßen sind, haben wir uns entschlossen, nochmal einen Theoriekurs zur Vogelkunde einzulegen. Auch die "Allerweltsvögel" des Rosensteinparks sind nicht immer leicht zu bestimmen. Mit Präparaten aus der Museumssammlung haben wir versucht, uns die wichtigsten Merkmale vieler Arten einzuprägen.

Eine wichtige Rolle bei der Bestimmung spielen die Stimmen. Wir sind in der Artenkenntnis inzwischen schon ein ganzes Stück weiter gekommen. Trotzdem  heißt es hier: Immer wieder üben, um sich die Stimmen auch sicher einzuprägen.

Treffen am 2. November 2012: Vogelbeobachtung

von Uli am 07.11.2012 um 09:59:04

Heute haben wir uns nach zwei Treffen mit konzentrierter Bestimmungsarbeit an Pflanzen wieder eine entspannende Runde durch den gesamten Rosensteinpark gegönnt. Das Wetter kühl, bewölkt, etwas windig, aber trocken; erst ganz zum Schluss haben uns ein paar Tropfen erwischt.

Wichtig ist, immer mehr Routine im Ansprechen der Vogelarten zu entwickeln. Auch Vögel, die man nicht perfekt aus wenigen Metern Entfernung sieht, lassen sich oft bestimmen. Sein langsamser flapsiger Flugstil verrät den Eichelhäher zum Beispiel bereits aus großer Entfernung - das konnten wir heute gut beobachten. Auch die allgegenwärtigen Ringeltauben waren gute Studienobjekte, vor allem im Hinblick auf die Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Merkmalen, je nachdem, in welchem Licht man die Vögel sieht.

Die Vogelbestimmung nach Lautäußerungen macht ebenfalls Fortschritte, selbst wenn man zu dieser Jahreszeit natürlich keine Gesänge mehr hört, sondern auf die Rufe zurückgreifen muss. Hier hilft nur immer wieder hören - üben - hören - einprägen - bis man dann sicher ist. Ohne Vogelstimmenkenntnis hätte unsere Liste heute jedenfalls sehr viel dürftiger ausgesehen. Immerhin haben wir bei der großen Runde bis zum Löwentor insgesamt 22 Arten beobachtet.

  • Höckerschwan: 1 (Pumpsee)
  • Stockente: ca 15 (Pumpsee)
  • Reiherente: 1 Männchen (Pumpsee)
  • Teichhuhn: ca 5 (Pumpsee)
  • Blässhuhn: ca 10 (Pumpsee)
  • Straßentaube: ca 30
  • Ringeltaube: ca 50
  • Grünspecht: 2 (davon 1 Weibchen bestimmt)
  • Buntspecht: mind. 2
  • Rotkehlchen: 1 (Gebüsch bei der Meierei)
  • Amsel: ca 5
  • Wacholderdrossel: ca 10
  • Kohlmeise: ca 10
  • Blaumeise: ca 10
  • Kleiber: 2
  • Gartenbaumläufer: 1
  • Eichelhäher: 3
  • Rabenkrähe: ca 80
  • Star: ca 5
  • Haussperling: ca 30 (v.a. Wilhelma und Meierei)
  • Buchfink: ca 25
  • Stieglitz: 2 (überfliegend)

Am Spätnachmittag kamen dann noch ein paar Saatkrähen und Dohlen zum Schlafen in die Kastanien der Salucci-Allee.

Treffen am 5. Juni 2012: Pflanzen und Gänsefang

von Uli am 06.06.2012 um 07:28:08

Wir haben die Ferientage für einen außerplanmäßigen BioForum-Tag genutzt, um ohne Zeitdruck unser Arteninventar der häufigeren Wiesenpflanzen des Parks zu vervollständigen und gute Pflanzenfotos für unsere Website zu machen. Es hat sich bewährt, dazu keine (oder nicht nur) Freilandaufnahmen zu machen, sondern in unserem Arbeitsraum mit dem Stativ und guter Ausleuchtung Einzelpflanzen vor neutralem Hintergrund zu fotografieren. Das sieht dann aus wie ein "virtuelles Herbar" und zeigt die Merkmale der Pflanzen oft besser als eine Freilandaufnahme.

Wir hatten Zeit von 10-16 Uhr, begannen wie immer mit einer Exkursion in den Park, auf der wir unser gesammeltes Wissen überprüften und gezielt die Pflanzenarten sammelten, die wir noch nicht (sicher) bestimmt hatten und von denen wir noch keine "Standardfotos" gemacht hatten. Anschließend widmeten wir uns im Arbeitsraum der "Routine". Das Pflanzenbestimmen mit den Bestimmungsschlüsseln klappt immer besser und der Vorteil gegenüber der üblichen "Bilderbuchmethode" wird allmählich klar. Diese Arten haben wir bearbeitet:

Lotus corniculatus Gemeiner Hornklee
Trifolium repens Weiß-Klee
Allium vineale Weinberglauch
Achillea millefolium Gemeine Schafgarbe
Geum urbanum Echte Nelkenwurz
Crepis biennis Wiesen-Pippau
Heracleum sphondylium Wiesen-Bärenklau
Knautia arvensis Acker-Witwenblume
Galium molligo Wiesen-Labkraut
Campanula rotundifolia Rundblättrige Glockenblume
Rorippa austriaca Österreichische Sumpfkresse
Cardaria draba Pfeil-Kresse
Lamium album Weiße Taubnessel
Geranium pratense Wiesenstorchschnabel
Convolvulus arvensis Ackerwinde
Centaurea scabiosa Skabiosen-Flockenblume

Ohne Zeitdruck konnten wir heute sehr entspannt arbeiten und auch eine kleine gemeinsame Mittagspause genießen. Hanna vom Museum hat uns verpflegt - vielen Dank dafür!

Ab 16 Uhr haben wir uns dann in die Helferschar zum Gänsefang eingereiht. Die Ornithologin des Museum, Dr. Friederike Woog, markiert mit ihrem Team jedes Jahr so viele der Stuttgarter Graugänse wie irgend möglich. Damit können interessante Daten über das Wachstum der Population gewonnen werden. Wo halten sich die Gänse auf? Wo brüten sie? Wie sehen die Familien aus - stabil, oder wechseln auch mal die Partner? Das sind nur wenige der Fragen, die man durch die Auswertung der Daten mit den beringten Graugänsen beantworten kann.

Treffen am 1. Juni: Vögel

von Uli am 04.06.2012 um 10:43:40
Anstatt an unserem Pflanzenprojekt weiterzumachen haben wir heute eine Vogelexkursion eingeschoben. Auch deshalb, weil einige Neue dabei waren und wir auch diesen einen Überblick über unser Gebiet und typische Vogelarten des Parks geben wollten. Mit dem Bestimmen nach Sicht klappt es schon ziemlich gut, und manche kommen auch mit den Lautäußerungen der Vögel zunehmend klar. Eine Liste der heute beobachteten Arten folgt noch.

Das etwas wärmere Wetter hat schon einige Vögel dazu verführt, ein paar Strophen zum besten zu geben, eine gute Gelegenheit, um noch einmal ein paar wichtige Vogelstimmen zu üben. Nachdem über Winter viel vergessen wurde, gelang es uns aber doch, typische Arten wie Kohlmeise, Blaumeise, Kleiber, Buntspecht oder Grünspecht an ihren Rufen oder Gesängen zu erkennen. Trotzdem: Das werden wir auch in diesem Jahr immer wieder üben müssen. Ohne die Kenntnis typischer Lautäußerungen ist es eigentlich unmöglich, einen Überblick über die Vogelarten und -bestände des Parks zu bekommen.

Am Tag vorher haben wir einen Tipp bekommen, dass sich am Max-Eyth-See sehr viele Wasservögel in zahlreichen Arten versammelt hätten, weil andere Gewässer in der langen Kälteperiode zugefroren seien. Also verlagerten wir unsere Beobachtungen ausnahmsweise in ein Gebiet außerhalb des Rosensteinparks, um am Max-Eyth-See möglichst viele Entenarten kennenzulernen. Leider war das Fehlanzeige. Denn über Nacht war der See ebenfalls zugefroren. 

Die Ausbeute war entsprechend gering. Außer ein paar Lachmöwen, Graugänsen und Stockenten sahen wir noch eine Krickente und, auf dem Neckar, einen Zwergtaucher und ein Zwergsäger-Weibchen. Außerdem hatten wir noch eine nette Begegnung mit einem Schwanzmeisentrupp. Insgesamt war das aber eher kalt als erfolgreich...

Treffen am 2. Juli 2010: Mauserfedern

von Uli am 05.07.2010 um 14:08:25

Wir haben am im Zentrum des Parks gelegenen Pumpsee Federn gesammelt und ausgewertet.

Dabei haben wir auf den ca. 128 Meter (Schrittmaß), auf denen das Ufer gepflastert ist und die Ufervegetation fehlt oder nur als niedriger, schmaler und mehr oder weniger lückenhafter Streifen ausgebildet ist, alle größeren Federn (Schwungfedern, Steuerfedern, größere Deckfedern von Flügel und Körper) gesammelt. 

Bestimmen konnten wir folgende Federsorten:

  • Stockente Handschwinge 13 links, 9 rechts
  • Stockente Handdecke 8
  • Stockente Armschwinge 6
  • Stockente Armdecke 1
  • Stockente Steuerfeder 3
  • Stockente Unterseite Männchen 15
  • Stockente Unterseite Weibchen mehrere Dutzend
  • Graugans etwa 50 Deckfedern
  • Höckerschwan etwa 20 Daunen- und kleine Deckfedern
  • Haustaube Armschwinge 1
  • Star Handschwinge 2
  • Rabenkrähe Deckfeder 3
  • Etwa 50 Federchen konnten wir nicht genau zuordnen

Fazit: Das leichter bestimmbare Großgefieder stammt zum überwiegenden Teil von Stockenten, die sich zur Zeit heftig in der Mauser befinden. Federn von  Höckerschwan und Graugans, zwei weiteren Entenvögeln, waren ebenfalls zahlreich. Hier fehlten aber Federn des Großgefieders (Schwungfedern, Steuerfedern) vollständig. Auch ein großer Teil der unbestimmt gebliebenen 50 kleinen und kleinsten Federchen dürfte von Stockenten stammen.

Auf einer Probestrecke von 5m haben wir alle Federn quantitativ abgesammelt. Dabei zählten wir 209 Federn, hauptsächlich Daunenfedern und kleine Deckfedern. Das Ergebnis lässt sich sicher nicht auf die ganze Strecke von 128 Metern hochrechnen, weil im ausgezählten Bereich Pflanzen wachsen, an denen sich die Federn sammeln, aber es gibt eine Größenvorstellung des Mausergeschehens am Pumpsee.

Anwesend waren während der Federzählung folgende Vogelarten:

  • Höckerschwan: 1 Paar
  • Graugans: 1 Paar, später noch weitere 5 Exemplare
  • Nilgans: 2
  • Stockente: 25 Erpel (zum Teil flugunfähig wegen Mauser), 8 Weibchen, 10 Jungtiere verschiedenen Alters
  • Blässhuhn: 9 adulte, 6 Jungvögel verschiedenen Alters
  • Teichhuhn: 3 adulte, 3 diesjährige
  • Zwergtaucher: 1
  • Graureiher: 1

Treffen am 9. April 2010: Brutvogelkartierung

von Uli am 11.04.2010 um 15:28:39

Etwa 5 Stunden, von 9 bis kurz vor 14 Uhr, haben wir gebraucht, um uns einen groben Überblick über die Brutvögel des Rosensteinparks zu verschaffen. Ausgestattet mit Karten haben eine Begehung des gesamten Gebietes durchgeführt. Dabei haben wir alle Vögel punktgenau auf den Karten eingezeichnet, bei denen ihr Verhalten ziemlich sicher darauf hinwies, dass sie hier ein Brutrevier haben.

Dazu zählten

  1. Gesang
  2. Nestfund
  3. Anflug an einen Nistkasten oder eine natürlich Bruthöhle
  4. die gleichzeitige Beobachtung von zwei Vögeln der gleichen Art in einem engen Gebiet, möglichst auch mit entsprechendem Verhalten wie Kopulation
  5. Verteidigung eines Gebietes gegen Artgenossen.

Die reine Beobachtung eines Vogels in einem Gebiet genügte uns also nicht, um ein Brutrevier auf unseren Karten einzuzeichnen.

Fehlerquellen

  1. Vögel mit einem Gesangsmaximum früh am Morgen haben wir schlecht erfasst, weil wir erst um 9 Uhr mit unserer Arbeit begonnen haben. Wir haben deshalb zum Beispiel nur wenige Amseln erfasst.
  2. Weil wir erst am späten Vormittag den Nordwesten des Parks erreicht haben, war dort deutlich weniger Vogelaktivität zu registrieren.
  3. Das Wetter war nicht optimal, vollständig bedeckt, trüb und ziemlich kalt. Das förderte die Gesangsaktivität als unsere wichtigste Methode zur Reviererfassung nicht gerade.
  4. ... und natürlich sind auch noch nicht alle Zugvögel im Brutgebiet!

Insgesamt wissen wir natürlich, dass wir wenigstens vier oder fünf solche Begehungen brauchen, um halbwegs verlässliche Daten zu bekommen.

Arten

Folgende Brutvogel-Arten haben wir kartiert (Ordnung alphabetisch; Zahl der kartierten Brutreviere angegeben):

  • Amsel: 2 (1x singend, 1x ein Paar zusammen. Problem: Kartierung außerhalb der Gesangsaktivitäten)
  • Blässhuhn: 1 (am Pumpsee 7 Ex. anwesend, die meisten grasend. 1 brütendes Blässhuhn)
  • Blaumeise: 13
  • Buchfink: 18
  • Buntspecht: 3
  • Dohle: 2 Paare auf benachbarten Platanen, eines davon an einer Baumhöhle, das andere an einem Nistkasten
  • Gartenbaumläufer: 8 (eine Baumritze entdeckt, in die ein Vogel mehrmals Nistmaterial eingetragen hat)
  • Gelbstirnamazone: 2 (ein Paar kopulierend, ein weiteres vor Bruthöhle)
  • Grünfink: 1
  • Grünspecht: 2
  • Haussperling: 7 (sicher größere Dunkelziffer, das die Sperlinge eigentlich immer in kleineren "Kolonien" brüten; bemerkenswert die Gruppe, die nicht an Gebäuden, sondern in Nistkästen im Park brütet)
  • Höckerschwan: 1 (am Pumpsee bereits ein Nest, aber noch keine Eier)
  • Hohltaube: 9
  • Kleiber: 4
  • Kohlmeise: 20
  • Mönchsgrasmücke: 1
  • Rabenkrähe: 7 (wir haben insgesamt 21 Nester gezählt, in 7 davon saßen brütende Krähen)
  • Ringeltaube: 6
  • Rotkehlchen: 1
  • Star: 17 (das sind sicher insgesamt viel mehr, weil die Stare vor allem in den Platanen in ganzen Kolonien brüten. Sehr viele Stare sind auch in kleinen Trupps nahrungssuchend unterwegs - vermutlich aber nicht alles Brutvögel?)
  • Stieglitz: 1
  • Stockente: ? (am Pumpsee zählten wir 8 Erpel - vermutlich hocken die Weibchen irgendwo  auf den Eiern)
  • Teichhuhn: ? (nur ein einziges Tier am Pumpsee gesehen - auch hier nehmen wir an, dass der Partner brütet)
  • Wacholderdrossel: 3 (vermutlich mehr, weil auch diese Art in lockeren Kolonie brütet; ein Nestfund)
  • Zilpzalp: 3
  • Zwergtaucher: 1 (Pumpsee)

Rosensteinpark im Schnee

Stuttgart im Schnee ist inzwischen ein ziemlich seltener Anblick. Trotz Temperaturen unter Null, leichtem Schneefall und fies kaltem Wind haben wir eine kleine Runde durch den Rosensteinpark gedreht, vom Schloss zum Pumpsee und über die Schlossgartenseen zurück zum Schloss. Ziel war hauptsächlich festzustellen, ob bei diesem Wetter überhaupt noch Vögel aktiv sind. Um das Ergebnis gleich zusammenzufassen: Kaum.

Die Rabenkrähen, sonst eher gleichmäßig über den Park verteilt, haben sich in zwei großen Pulks mit ca. 120 und ca 150 Vögeln zusammengeschlossen. Revierbesetzende Einzelvögel waren kaum zu beobachten. Ziel der Krähen waren vor allem Rotbuchen (von denen es im Park gar nicht so viel gibt). Weil die Buchen noch etwas Laub tragen, liegt unter ihnen weniger Schnee und die Krähen können sich durch den Schnee an die Bucheckern heranschaffen. Auch Kohlmeisen und Buchfinken konzentrieren sich unter den Buchen. Krähenspuren finden sich auch unter den Zerreichen; dort fehlen die Kleinvögel. Ansonsten war ein Trupp von ca 30 Ringeltauben am Pumpsee, ein Kleiberpärchen und ein Amselmännchen alles, was zu beobachten war. Ach ja, ein Buntspecht noch, in weiter Ferne rufend...

Am fast zugefrorenen Pumpsee konnten wir lediglich 5 Teichhühner beobachten. Mehr Wasservögel gab es an den noch offenen Flächen der unteren Schlossgartenseen. Die Zählung ergab: 7 Höckerschwäne, 9 Graugänse (eine davon ein Hybrid Graugans x Kanadagans), 40 Stockenten (4 davon nicht wildfarben), 1 Brautente (Weibchen), 4 Blässhühner, 19 Teichhühner, 25 Lachmöwen + ein verfrorener Trupp von Haustauben, bei dem wir uns schließlich auf 19 Teilnehmer/innen am Frierwettbewerb einigten.

Website - Aufgaben

Leicht durchgefroren machten wir uns im zweiten Teil unseres Treffens nochmal an die Planung unserer Website und haben konkrete Aufgaben verteilt. Jan hat für die Website ein Handbuch erstellt- damit sollten wir die technischen Schwierigkeiten meistern. Bis zum nächsten Treffen am 5. Februar '10 sollen ein Teil der Baumkarte und einige Artensteckbriefe für Bäume und Vögel stehen.

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