An Feiertagen gelten die Wochenendöffnungszeiten (10-18 Uhr), auch wenn der Feiertag auf einen Montag fällt.
An folgenden Feiertagen hat das Museum geschlossen: 24. & 25. & 31. Dezember. An Neujahr (01. Januar) haben wir von 13-18 Uhr geöffnet.
| Di-Fr: | 9-17 Uhr |
| Sa / So / Feiertag: | 10-18 Uhr |
| Mo: | geschlossen |
| Letzter Einlass Di-Fr: | 16:30 Uhr |
| Letzter Einlass Sa / So / Feiertag: | 17:30 Uhr |
An Feiertagen gelten die Wochenendöffnungszeiten (10-18 Uhr), auch wenn der Feiertag auf einen Montag fällt.
An folgenden Feiertagen hat das Museum geschlossen: 24. & 25. & 31. Dezember. An Neujahr (01. Januar) haben wir von 13-18 Uhr geöffnet.
Museum am Löwentor
Rosenstein 1 (Kreuzung Ehmann-, Nordbahnhofstraße)
70191 Stuttgart
Tel.: (+49) 0711 / 8936-0
museum(at)smns-bw.de
Schloss Rosenstein
Rosenstein 14
70191 Stuttgart
Tel.: (+49) 0711 / 8936-0
museum(at)smns-bw.de
Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart bietet seinen Besucherinnen und Besuchern in zwei Ausstellungsgebäuden über 12 Millionen Sammlungsobjekte und gehört damit zu den großen deutschen Naturkundemuseen.



Im Rahmen des groß angelegten Aktionsprogramms „Life im Park“ sind vor allem Naturbegeisterten und Neugierigen gefragt: Machen Sie mit und gehen Sie gemeinsam mit unseren Wissenschaftler*innen bei unseren Mini-BioBlitzen auf Exkursion durch den Rosensteinpark.
Mo, 23.03., 20 Uhr
Mit Dr. Sebastian Lotzkat.
Treffpunkt: Museum am Löwentor.
Dauer ca. 1,5 h
Anmeldung: fuehrungen-loewentor(at)smns-bw.de
Bild: T. Wilhelm

Wissenschaft trifft Kneipe: Süffig servierte aktuelle Forschung auf der Bühne, ein kühles Bier auf dem Tisch. Das geht nur im Stuttgarter Science Pub in der Kulturkneipe „Rosenau“ im Stuttgarter Westen. Dieses Mal mit Dr.-Ing., Dipl.-Arch. Daria Kovaleva, Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK), Universität Stuttgart und dem Thema „Beton à la carte: Raffinierte Rezepte für leichtes und nachhaltiges Bauen von morgen“.
Beton ist vielseitig, robust und nahezu unersetzlich. Tatsächlich ist er nach Wasser das am häufigsten verwendete Material auf der Erde. Doch diese enorme Beliebtheit hat eine Kehrseite: Obwohl ein einzelnes Kilogramm Beton einen relativ geringen CO₂-Fußabdruck hat, ist der weltweite Bedarf gigantisch. Jährlich verbrauchen wir 30 Milliarden Tonnen, was etwa 8 % der globalen CO₂-Emissionen verursacht. Diese Bilanz muss im Hinblick auf die Klimaziele dringend auf Null gebracht werden.
Um dieses Problem zu lösen, setzt das Team des Instituts für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart auf ein fundamentales Umdenken in der Planung und Ausführung von Betonkonstruktionen. Unter dem Motto Beton à la carte präsentieren wir Ansätze, die den ökologischen Fußabdruck unserer Bauwerke über den gesamten Lebenszyklus hinweg...

Unsere Ausstellungen sind nicht nur wunderbare Orte, um Natur zu erleben und dabei Informationen mitzunehmen, sie eignen sich auch hervorragend zum Zeichnen! Wo sonst würden schwarzer Jaguar, Elefant und Co. posieren, bis sie auf Papier gebannt sind? Von Tyrannosaurus und anderen Urzeittieren ganz zu Schweigen. Wer jetzt Lust bekommen hat, sich aber noch nicht so ganz alleine herantraut, kann zu einem Zeichenkurs zu uns ins Naturkundemuseum kommen. In Kooperation mit dem Künstler Jascha Gerhardt bieten wir mehrere Termine an, bei denen er Zeichenunterricht in unseren Ausstellungen gibt. Ob mit Fineliner, Kugelschreiber oder Bleistift, verwendet werden darf jedes Material, das einem zum Zeichnen liegt. Damit entsteht dann ein ganz individuelles Stück Naturkundemuseum für zuhause.
Do, 12.03. 18.30 Uhr, Schloss Rosenstein
Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 J., Dauer 2,5 h, € 16.- (inkl. Eintritt)
Anmeldung: fuehrungen-rosenstein(at)smns-bw.de
Bild: J. Gerhardt

Unsere Große Sonderausstellung "Triassic Life – Aufbruch in die Welt der Saurier" im Museum am Löwentor ist eröffnet! Aufgrund der Sonderausstellung ist unser bisheriger Abstellplatz für Kinderwagen leider nicht mehr nutzbar. Während der Laufzeit der Ausstellung bekommen die Kinderwagen darum ihr eigenes "Parkhaus" und können nicht mehr mit in die Ausstellung genommen werden: Auf dem Vorplatz ist dafür eine Kinderwagengarage aufgestellt.

Im Rahmen des groß angelegten Aktionsprogramms „Life im Park“ sind vor allem Naturbegeisterten und Neugierigen gefragt: Machen Sie mit und gehen Sie gemeinsam mit unseren Wissenschaftler*innen bei unseren Mini-BioBlitzen auf Exkursion durch den Rosensteinpark.
Die Frühlingssonne lockt die ersten Blumen aus der Erde. Auf einer abendlichen Botanik-Runde durch den Rosensteinpark wollen wir auf die Suche gehen, was jetzt schon blüht. Welche Strategien haben die Pflanzen, den Winter zu überdauern? Wie sorgen sie für die nächste Generation? Lassen Sie sich überraschen, wie viele Arten wir entdecken werden.
Mi, 18.03., 17 Uhr
Mit Dipl.-Biol. Anette Rosenbauer.
Treffpunkt: Schloss Rosenstein.
Dauer ca. 1,5 h
Anmeldung: fuehrungen-rosenstein(at)smns-bw.de
Bild: A. Rosenbauer

Brechen Sie auf in eine Lange Nacht der Saurier im Naturkundemuseum Stuttgart! Denn in der Langen Nacht der Museen 2026 dreht sich bei uns alles um unsere aktuelle Sonderausstellung „Triassic Life – Aufbruch in die Welt der Saurier“. Bei unserem vielfältigen Abendprogramm gibt es die seltene Chance, den Akteur*innen der Ausstellung live zu begegnen. Treffen Sie unsere Wissenschaftler*innen und Präparator*innen, die ihre Arbeit vorstellen, gehen Sie mit einer der realen Vorlagen für das gezeichnete Wissenschaftsduo auf eine Kurzführung durch die Ausstellung oder mit unseren Expert*innen direkt in unsere Sammlungen. Das Beste daran: So erfahren Sie Hintergründe und Fun Facts, die nirgends in der Ausstellung stehen und können all Ihre Fragen loswerden.
Dazu können Sie bei einer spannenden Forschungsrallye mitmachen oder in einem Quiz erfahren, welcher Saurier Sie wären!
Sa, 21.03., 18-1 Uhr Museum am Löwentor
€ 23.- / erm. € 17.- (Schüler*innen, Student*innen, Auszubildende). Tickets an den bekannten Vorverkaufsstellen und an unseren Museumskassen

Alle Wirbeltiere müssen Nahrung zu sich nehmen und diese gut verdauen können, um zu überleben. Ein wichtiger evolutionärer Schritt hierfür war die Entwicklung von Kieferbewegungen zur Nahrungszerkleinerung. Die Ausprägung und Form dieser Kauprozesse, so wie die beteiligten Strukturen im Mund- und Rachenbereich unterscheiden sich allerdings deutlich zwischen den einzelnen Gruppen von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren.
Eine neue Studie bündelt nun alle Erkenntnisse zu den verschiedenen Formen der Nahrungsverarbeitung von Wirbeltieren und stellt sie in einen evolutionsbiologischen Kontext. Bereits erkennbare Muster können dank einheitlicher Terminologie in Zukunft besser erforscht werden.
Bild: ivabalk@pixabay

nur noch bis 29.03.2026 | Schloss Rosenstein
Der Horror liegt in der Tiefe! Oder etwa nicht? Zwischen Tiefseemonstern und Seemannsgarn geht diese „Vitrine spezial“ verschiedenen Mythen auf den Grund. Im Mittelpunkt des „Tentakel Spektakels“ steht alles, was Tentakeln hat – vom Riesenammoniten bis zum fragilen Papierboot.