Gepard
26.02.2026 | 19:00 Uhr

Vortrag: Mensch-Wildtier-Konflikte am Beispiel von Beutegreifern. Gibt es erfolgreiche Ansätze zum Verständnis und zur Lösung?

Museum am Löwentor & Online

Große, langlebige Beutegreifer, ob Vogelarten oder Säugetiere, werden bewundert und sind zugleich verfemt als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Werden sie also in unserer Welt langfristig überleben können? Ja, möglich ist das, aber dazu müssen Wissenschaft, Gesellschaft und betroffene Interessengruppen stärker aufeinander zugehen und mithilfe gemeinsamer Forschungsprojekte ein besseres Verständnis der Konflikte erreichen und gemeinsam Lösungsansätze erproben. Wie dies gelingen kann und welche Herausforderungen es dabei gibt, zeigt der Vortrag anhand der Ergebnisse von Forschungsprojekten aus drei Kontinenten aus den letzten 25 Jahren.

Do, 26.02., 19 Uhr Museum am Löwentor oder online via Zoom: https://zoom.us/j/96295715096
Prof. Dr. Heribert Hofer, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin und Freie Universität Berlin
Veranstaltet von der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

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Bild: H. Hofer