Wie lege ich ein Herbar an?

07.05.2026 | Dipl.-Biol. Anette Rosenbauer

Wollten Sie schon immer eine eigene Pflanzensammlung anlegen? Hier finden Sie von Profis Tipps und Tricks für ein eigenes Herbar.

Herbarbeleg einer Windenart. (Bild: C. Dalitz / SMNS)

Herbarium – eine aktuelle, Jahrhunderte alte Technik

Schon seit über 450 Jahren werden Pflanzen für wissenschaftliche Zwecke durch Pressen und Trocknen konserviert. 
Diese an sich einfache Technik wird trotz des technischen Fortschritts auch heute noch erfolgreich verwendet, denn auch an gepressten Pflanzen lassen sich die für die Bestimmung notwendigen Merkmale erkennen. Und sogar für die Analyse der genetischen Daten sind diese getrockneten Pflanzen geeignet. 
Bei trockener lichtgeschützter, möglichst kühler und trockener sowie insektensicherer Aufbewahrung können Pflanzen auch nach Jahrhunderten noch wie frisch gepresst aussehen.
Das Stuttgarter Herbarium beherbergt über 800.000 gepresste und getrocknete Gefäßpflanzen aus der ganzen Welt. Die ältesten stammen aus Sibirien und wurden um 1740 von Alexander Wilhelm Martini gesammelt. 
Es ist nicht schwierig, ein eigenes Herbarium anzulegen. Für ein gutes Gelingen verraten wir hier ein paar Tricks.

 

Herbarbeleg einer Purpur-Prunkwinde. Einzelne Blätter, Stängel und violette Blüten liegen auf einem weißen Blatt Papier. Ebenfalls auf dem Blatt Papier ist ein kleiner Zettel mit den Funddaten der Pflanze.Herbarbeleg einer Purpur-Prunkwinde. Einzelne Blätter, Stängel und violette Blüten liegen auf einem weißen Blatt Papier. Ebenfalls auf dem Blatt Papier ist ein kleiner Zettel mit den Funddaten der Pflanze.
Auch noch nach fast 300 Jahren sehen die gepressten Winden fast frisch aus. (Bild: C. Dalitz / SMNS)

Weshalb sollte man ein Herbarium anlegen?

Ein eigenes Herbarium ist die beste Möglichkeit, Pflanzenarten wirklich gut zu lernen. Beim Bestimmen, Sammeln, Einlegen, Beschriften und Aufkleben befasst man sich intensiv mit den Merkmalen der Pflanze. Die Details erkennt man besonders gut bei der gepressten Pflanze auf einem weißen Blatt Papier, alles zusammen prägt sich leichter ein. Die gepressten Pflanzen sind ein gutes Vergleichsmaterial für weitere Pflanzenbestimmungen, denn an ihnen kann man deutlich mehr Details erkennen als auf Fotos oder in Abbildungen der Bestimmungsbücher. 
Ein mögliches Ziel für ein eigenes Herbarium wäre, alle Pflanzenarten einer bestimmten Gegend zu dokumentieren.

Zwei Frauen stehen im Schatten eines Baumes vor einer grünen und sonnigen Wiese. Anette Rosenbauer (links) hält ein großes, weißes Blatt Papier mit einer darauf befestigten, gepressten Pflanze. Christiane Dalitz (rechts) hält eine kleine Lupe und eine Pflanze mit weißen Blüten.Zwei Frauen stehen im Schatten eines Baumes vor einer grünen und sonnigen Wiese. Anette Rosenbauer (links) hält ein großes, weißes Blatt Papier mit einer darauf befestigten, gepressten Pflanze. Christiane Dalitz (rechts) hält eine kleine Lupe und eine Pflanze mit weißen Blüten.
Dipl.-Biol. Anette Rosenbauer und Dipl.-Biol. Christiane Dalitz, Abteilung Botanik SMNS. (Bild: Y. Scheurer / SMNS)

Sammeln und Auswahl der Pflanzen

Zu Beginn steht natürlich die Auswahl der Pflanze bzw. der Pflanzenteile:

Alle Teile, die für das Erkennen einer Art notwendig sind, sollten dabei sein. 

Bei kleinen Arten kann man die komplette Pflanze pressen, bei großen Arten oder Gehölzen wählt man repräsentative Teilstücke, wie z.B. Blüten, Früchte, Blätter, Zweige, ...
Grundsätzlich sollte beim Sammeln auf Folgendes geachtet werden:

  • Pflanzen möglichst komplett sammeln: Grundblätter, Stängel, Blüte, Früchte, Wurzel. 
    Nur dann lassen sie sich sicher bestimmen. 
  • Typische, schön ausgebildete Exemplare sammeln.
  • Bei trockenem Wetter sammeln, so trocknen die Pflanzen schneller und die Farben werden besser erhalten.
  • Pflanzen in Schutzgebieten sowie geschützte oder seltene Arten dürfen nicht gesammelt werden! 
  • Auch bei nicht geschützten Arten darf der Bestand durch das Sammeln nicht gefährdet werden.

Die gesammelten Pflanzen sollten in einer geschlossenen Plastiktüte transportiert und so schnell wie möglich in die Pflanzenpresse gelegt werden.
Sehr empfindliche Pflanzen können schon direkt vor Ort in eine gefaltete Zeitung gelegt werden, dann verlieren z. B. Mohn oder Ehrenpreis die Blütenblätter nicht.

Die Pflanzenpresse

Gitterpressen aus Metall sind haltbar, leicht und praktisch, aber recht teuer.  Die häufig angebotenen quadratischen „Blumenpressen“ aus Sperrholz sind unpraktisch: Erstens von der Form her, da Pflanzen grundsätzlich eher länglich als quadratisch sind, und zweitens ist der Verschluss durch Schrauben umständlich.

Eine Pflanzenpresse kann man einfach aus zwei zeitungsgroßen Brettern (5-10 mm dick) und zwei Spanngurten selbst herstellen. Sie wird mit Zeitungspapier und passend zugeschnittenen Wellpappstücken gefüllt.

Eine Pflanzenpresse. Zwischen zwei rechteckigen Holzplatten ist ein Stapel gefalteter Zeitungen zu erkennen. Die Holzplatten und Zeitungen werden durch zwei Spanngurte zusammengehalten. Die obere Holzplatte hat viele kleine runde Löcher und ist mit einem grünen Pflanzenmuster verziehrt.Eine Pflanzenpresse. Zwischen zwei rechteckigen Holzplatten ist ein Stapel gefalteter Zeitungen zu erkennen. Die Holzplatten und Zeitungen werden durch zwei Spanngurte zusammengehalten. Die obere Holzplatte hat viele kleine runde Löcher und ist mit einem grünen Pflanzenmuster verziehrt.
(Bild: A. Rosenbauer / SMNS)

So wird gepresst

Zum Pressen wird die Pflanze auf einem Zeitungsbogen so ausgebreitet, dass die Blätter flach liegen und sich möglichst nicht überdecken.
Einzelne Blätter werden umgedreht oder umgeknickt, um die Blattunterseite erkennen zu lassen. Große, flache Blüten werden so hingelegt, dass man hineinsehen kann.
Blüten und Köpfchen können teilweise aufgeschnitten werden, um z. B. die Staubblätter erkennen zu lassen.
Sehr dicke Blütenköpfe oder Wurzelknollen können halbiert und die abgeschnittene Hälfte daneben gelegt werden.

In einen offenen Zeitungsblat liegt eine vollständige Wiesenblume mit Blüten, Stängeln, Blättern und Wurzeln. Neben der Pflanze ist ein grüner Klebezettel mit dem Namen und den Funddaten der Pflanze.In einen offenen Zeitungsblat liegt eine vollständige Wiesenblume mit Blüten, Stängeln, Blättern und Wurzeln. Neben der Pflanze ist ein grüner Klebezettel mit dem Namen und den Funddaten der Pflanze.
Wichtig!: Schon in die Presse kommt ein Zettel mit Name, Fundort und Datum. Denn auch wenn man sich denkt: „Ich weiß doch, wann und was ich gesammelt habe“: Das funktioniert leider nur teilweise. Es ist schade, wenn man Wochen oder Monate später in der Pflanzenpresse schöne Belege findet und sich nicht mehr erinnern kann, wann und wo sie gesammelt wurden. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
In einen offenen Zeitungsblat liegt eine vollständiges Gras. Da das Gras zu groß für das Zeitungsblatt ist, wurde es zickzackartig geknickt. Neben der Pflanze ist ein grüner Klebezettel mit dem Namen und den Funddaten der Pflanze.In einen offenen Zeitungsblat liegt eine vollständiges Gras. Da das Gras zu groß für das Zeitungsblatt ist, wurde es zickzackartig geknickt. Neben der Pflanze ist ein grüner Klebezettel mit dem Namen und den Funddaten der Pflanze.
Lange Gräser kann man zickzackartig passend knicken. Jetzt wird die Zeitung geschlossen. In dieser einfachen Papierlage bleibt die Pflanze bis zum endgültigen Trockenwerden. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Eine Pflanze in einem Zeitungsblatt wird gerade in eine metallische Pflanzenpresse gelegt.Eine Pflanze in einem Zeitungsblatt wird gerade in eine metallische Pflanzenpresse gelegt.
Als saugfähige Zwischenschicht legt man eine dicke Lage Zeitung darauf, dann den nächsten Bogen zum Einlegen der nächsten Pflanze.
Legt man die Falze der Zeitungen mit der Pflanze nach rechts, die der dicken Zwischenlagen nach links, so kann man die feuchten Zwischenlagen leicht austauschen.
Alle paar Lagen ein Stück Wellpappe einlegen, das sorgt für gute Belüftung und begradigt die Unebenheiten. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
In eine Pflanzenpresse aus Metall werden zusätzliche Zeitungsblätter als saugfähige Schicht gelegt.In eine Pflanzenpresse aus Metall werden zusätzliche Zeitungsblätter als saugfähige Schicht gelegt.
Sind alle Pflanzen eingelegt, kommt der ganze Stapel in die Presse. Die Presse wird mit den Riemen oder Ketten straff zusammengezogen. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Eine Pflanzenpresse aus Metall wird geschlossen und mit Metallketten zugezogen.Eine Pflanzenpresse aus Metall wird geschlossen und mit Metallketten zugezogen.
Je schneller die Pflanzen trocknen, umso besser erhalten sich die natürlichen Farben und auch die DNA – was besonders relevant für wissenschaftliche Untersuchungen ist. Deshalb ist es sehr wichtig, in den ersten Tagen mehrfach die feuchten Zwischenlagen gegen trockene Zeitungen auszutauschen und die Pflanzenpresse an einen warmen, trockenen Platz zu stellen. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Eine professionelle Pflanzenpresse. In einem schrankartigen Gerüst aus Metall liegt ein Gewicht auf einem Stapel Wellpappe. Eine professionelle Pflanzenpresse. In einem schrankartigen Gerüst aus Metall liegt ein Gewicht auf einem Stapel Wellpappe.
In unserem Herbar haben wir eine Pflanzenpresse, in der wir große Mengen Pflanzen schnell trocknen können. Ein eingebautes Warmluftgebläse und ein 20 kg schweres Betongewicht sorgen für perfekte Ergebnisse. (Bild: C. Dalitz / SMNS)

Unverzichtbar: das Etikett

Zu jedem Beleg gehört unbedingt ein vollständiges Etikett. Ohne Funddaten ist eine getrocknete Pflanze zwar schön, aber wissenschaftlich wertlos. Schreibt man die Etiketten von Hand, sollte man deutlich lesbar schreiben und einen lichtechten Stift benutzen (Bleistift, Tuschestift, dokumentenechter Kugelschreiber), sonst möglichst einen Laserdrucker verwenden.

Für wissenschaftliche Sammlungen muss das Etikett folgende Angaben enthalten:

  • Herbarbesitzer*in
  • Wissenschaftlicher Pflanzenname mit Autor*in
  • Pflanzenfamilie
  • Fundort: Staat, Land, Kreis, Provinz, Kanton etc.
    Auch ein Ortsunkundiger soll den Fundort wiederfinden können.
    Beispiel: Deutschland, Baden-Württemberg, Backnang-Steinbach, Waldrand am nördlichen Ortsrand.
  • Standort: z.B. lichter Laubwald, schattiger Graben, Gartenunkraut etc.
    Wenn möglich auch geologischen Untergrund.
  • Koordinaten und Höhe über dem Meeresspiegel
  • Sammeldatum mit vollständiger Jahreszahl, also z. B. 15.8.2025 und nicht nur 15.8.25
  • Wer hat die Pflanze gesammelt?: leg. (legit = hat gesammelt)
  • Wer hat die Pflanze bestimmt?: det. (determinavit = hat bestimmt) beifügen, vor allem dann, wenn er mit dem Sammler/der Sammlerin nicht übereinstimmt.
  • Sammelnummer: Wer ein wissenschaftliches Herbar anlegen will, sollte seine Herbarbelege mit fortlaufenden Sammelnummern versehen.
Beispieletikett mit Funddaten einer PflanzeBeispieletikett mit Funddaten einer Pflanze
So kann ein Etikett dann aussehen.

Aufkleben

Die trockenen Pflanzen werden mit schmalen gummierten Papierstreifen auf einen steifen Papierbogen aufgeklebt.

Tesafilm ist ungeeignet, da er vergilbt, das Papier und die Pflanze angreift und sich schnell wieder ablöst.

Es ist wichtig, dass die Pflanze gut befestigt wird und nicht mehr wackelt, damit auch beim Anschauen oder Umräumen keine Teile abbrechen und der Beleg lange erhalten bleibt.

Beim Aufkleben sollte man darauf achten, dass man keine für die Bestimmung wichtigen Merkmale überdeckt.

Meterialien, die für das Fixiren von Pflanzen in einem Herbar benötigt werden: Schere, Pinzette, Klebstoff, gummierte Papierstreifen, Kissen zum befeuchten der gummierten Streifen. Meterialien, die für das Fixiren von Pflanzen in einem Herbar benötigt werden: Schere, Pinzette, Klebstoff, gummierte Papierstreifen, Kissen zum befeuchten der gummierten Streifen.
Das braucht man. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Eine Pflanze auf einem weißen Blatt Papier.Eine Pflanze auf einem weißen Blatt Papier.
Vor dem Befestigen wird die gepresste Pflanze auf dem Herbarbogen arrangiert. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Durch Befeuchten werden die gummierten Papierstreifen klebrig. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
mit Hilfe einer Pinzette wird eine Pflanze mit gummierten Papierstreifen auf einem weißen Blatt Papier fixiert.mit Hilfe einer Pinzette wird eine Pflanze mit gummierten Papierstreifen auf einem weißen Blatt Papier fixiert.
Für eine sichere Befestigung werden die Klebestreifen möglichst eng am Stängel fixiert. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Auf einem weißen Blatt papier liegt eine Pflanze. Ein Etikett mit Funddaten wird mit Hilfe von flüssigem Klebstoff neben der Pflanze aufgeklebt.Auf einem weißen Blatt papier liegt eine Pflanze. Ein Etikett mit Funddaten wird mit Hilfe von flüssigem Klebstoff neben der Pflanze aufgeklebt.
Zum Aufkleben der Etiketten hat sich lösungsmittelfreier Klebstoff bewährt. (Bild: C. Dalitz / SMNS)
Herbarbeleg einer Blume mit Etikett und einem kleinen gefalteten UmschlagHerbarbeleg einer Blume mit Etikett und einem kleinen gefalteten Umschlag
Fertig! (Bild: C. Dalitz / SMNS)

Aufbewahrung

Der Herbarbogen wird zum Schutz noch in ein gefaltetes Blatt Papier gelegt, damit Teile, die sich trotz aller Sorgfalt gelöst haben könnten, nicht verloren gehen und dem richtigen Beleg zugeordnet werden können.

Die fertigen Bögen bewahrt man alphabetisch nach Familie, Gattung und Art sortiert, trocken und lichtgeschützt in einem dicht schließenden Schrank auf. 

Käfer bzw. deren Larven sind immer eine Gefahr für ein Herbarium. Sie fressen besonders gerne die zarten Blüten oder stärke- und fettreiche Samen und hinterlassen nur noch Krümel. Ein befallener Beleg ist dadurch bald nicht mehr bestimmbar.
Deshalb sollte man seine Sammlung regelmäßig kontrollieren. Wenn man Käfer, Larven oder Fraßspuren entdeckt, muss man das Herbar in Plastiktüten verpacken und einige Tage einfrieren, um die Tiere abzutöten. 

 

Nur ein Haufen Heu?

Und wozu bewahren wir im Museum hunderttausende alter und neuer Herbarbelege auf? 
Herbarien sind eine wesentliche und unverzichtbare Grundlage für die Benennung und Unterscheidung von Pflanzenarten. 
Jeder Beschreibung einer neuen Art liegt ein Herbarbeleg zugrunde, der sogenannte Typus, mit dem der Name verknüpft ist. 
Der Typusbeleg ist also sozusagen das Archivstück, das „Urmeter“, für eine bestimmte Art. Im Stuttgarter Herbarium lagern etwa 2400 dieser Typusbelege. 

Allerdings sind die meisten Herbarbelege keine Typen, sondern weitere Aufsammlungen schon bekannter Pflanzenarten. 
Ein Herbarium dient auch als Vergleichssammlung, um schwierig zu bestimmende Arten mit sicher determinierten Belegen abzugleichen. 
Nicht zuletzt arbeiten Wissenschaftler*innen von hier und aus der ganzen Welt mit Herbarbelegen aus Stuttgart, um Verbreitung, Variabilität, Artabgrenzung und Verwandtschaftsverhältnisse von Pflanzenarten zu erforschen.
Mit Hilfe von Herbarbelegen werden z.B. Verbreitungskarten erstellt oder man kann damit nachweisen, dass eine bestimmte Art früher in einer Gegend vorkam, wo sie jetzt nicht mehr vorhanden ist. 
Solche überprüfbaren Daten sind unverzichtbare Grundlage für die Erstellung der Roten Listen, mit denen die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten eingestuft wird. 
Auch neu auftretende Pflanzenarten werden durch Herbarbelege dokumentiert, damit lässt sich die Ausbreitung von potentiell invasiven Neophyten belegen. 

Herbarbeleg einer OrchideeHerbarbeleg einer Orchidee
Typusbeleg einer Orchideenart. (Bild: C. Dalitz / SMNS)

War das schon alles?

Nein, natürlich nicht! 
Zum Herbarium des Naturkundemuseums Stuttgart gehören auch noch große Sammlungen von Moosen, Pilzen, Flechten und Algen. 
Aber das ist eine eigene Geschichte …

Kommentare (1)

12.05.2026 um 10:51 Uhr

Aus leidvoller lange zurückliegender Erfahrung:

Man sollte seine Belege nicht erst dann in Plastiksäcken (z.B. Müllbeutel 60 l) eintüten, wenn der Befall bereits da ist, sondern prophylaktisch schon gleich nach dem ersten Gefrieren, was schon im Sammeljahr nach Präparation erfolgen sollte. Dann hat man Ruhe!

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